Heil-/Reha-/Sozialpädagoge StäB im Bereich Intelligenzminderung bei Erwachsenen (m/w/d)

Evangelisches Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge gGmbH
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Heil-/Reha-/Sozialpädagoge StäB im Bereich Intelligenzminderung bei Erwachsenen (m/w/d)

Stellen ID:  35766
Arbeitsfeld:  Kliniken / Krankenhäuser
Standort: 

Berlin-Lichtenberg, DE, 10365

Stellenumfang:  Vollzeit/Teilzeit

Werden Sie Teil unserer Klinik und verstärken Sie unser Team des Behandlungszentrums für psychische Gesundheit bei Entwicklungsstörungen (BHZ) zum nächstmöglichen Zeitpunkt/ unbefristet in Vollzeit/Teilzeit als:

 

Heil-/Reha-/Sozialpädagoge StäB im Bereich Intelligenzminderung bei Erwachsenen (m/w/d) 

 

Das Besondere an uns:

 

  • Eine individuelle und strukturiere Einarbeitung durch erfahrene Kolleg:innen 
  • Ein abwechslungsreiches und verantwortungsvolles Aufgabengebiet
  • Ein engagiertes und kollegiales Team
  • Kita auf dem Klinikgelände
  • Regelmäßige Teamevents
  • Umweltfreundlich und gesund unterwegs mit dem Jobrad
  • Firmenfitness-Angebot für mentales und körperliches Wohlbefinden
  • Eine attraktive Vergütung nach AVR DWBO inkl. Jahressonderzahlung und zzgl. Kinderzuschlag
  • Arbeitgeberfinanzierte interne und externe Fortbildungsangebote
  • Arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersvorsorge in Höhe von 4% des Bruttolohns
  • Jobticket-Option für 45€ statt 63€ im Monat

 

 

 

Ihr Profil:

 

  • Sie verfügen über ein erfolgreich abgeschlossenes Studium der Heil-, Reha- oder Sozialpädagogik, Soziale Arbeit oder vergleichbare Qualifikation
  • Erfahrung im Umgang mit Menschen mit Intelligenzminderung wünschenswert
  • Kenntnisse in der stationsäquivalenten Behandlung oder Bereitschaft zur Einarbeitung
  • Hohe Sozialkompetenz, Empathie und Kommunikationsfähigkeit
  • Selbstständige und strukturierte Arbeitsweise
  • Bereitschaft für Wochenenddienste und zur mobilen Arbeit im häuslichen Umfeld
  • Führerschein Klasse B wünschenswert

 

 

 

Ihre Aufgaben:

 

  • Eigenverantwortliche Planung und Durchführung sozialpädagogischer Maßnahmen im Rahmen der stationsäquivalenten Behandlung unter Berücksichtigung der psychischen und physischen Situation auf Basis eines multiprofessionellen Behandlungsansatzes.
  • Unterstützung und Begleitung von Menschen mit Intelligenzminderung in ihrem häuslichen Umfeld
  • Enge Zusammenarbeit mit interdisziplinären Teams (Psycholog:innen, Ärzt:innen, Therapeut:innen, Pflegefachkräfte)
  • Beratung und Unterstützung von Angehörigen, Einrichtungsmitarbeitern und Bezugspersonen
  • Dokumentation und Evaluation der Behandlungsverläufe in der elektronischen Patientenakte
  • Mitwirkung bei der Entwicklung individueller Hilfepläne wie z.B. Umgangskonzepte
  • Teilnahme an multiprofessionellen Teambesprechungen, Helferkonferenzen, etc.
  • Begleitung in Lebens- und Krisensituationen inklusive Krisenmanagement

 

 

 

 

 

 

 

Werden Sie Teil unserer Gemeinschaft. Wir freuen uns über Ihre christliche Werteorientierung und die Bereitschaft, die diakonische Ausrichtung unserer Arbeit aktiv zu unterstützen.

 

Haben Sie noch Fragen?

Für weitere Informationen steht Ihnen Frau/Herr Christian Feuerherd (Pädagogische Leitung) unter der Telefonnummer (030) 5472-4992 gerne zur Verfügung.

 

Das klingt ansprechend?

Dann bewerben Sie sich schnell und unkompliziert mit wenigen Klicks direkt über unser Bewerbungsformular.

 

Wir freuen uns über Ihre Bewerbung.

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Evangelisches Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge gGmbH

Herzbergstraße 79
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Evangelisches Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge gGmbH

Berlin

Rund 49.000 Patientinnen und Patienten im Jahr, 828 Betten und Plätze, 15 Fachabteilungen. Das Evangelische Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge versorgt damit einen großen Teil des Berliner Ostens. Der Campus liegt an der Herzbergstraße in Lichtenberg, in einem Park mit denkmalgeschützten Klinkerbauten aus dem späten 19. Jahrhundert. Rund 1.600 Menschen arbeiten hier, kurz: im KEH.

Entstanden ist das Haus 1992 aus zwei Berliner Einrichtungen, deren Wurzeln bis 1843 und 1893 zurückreichen: einem Kinderkrankenhaus auf der einen Seite, einem Fachkrankenhaus für Neurologie und Psychiatrie auf der anderen. Diese Herkunft prägt das medizinische Profil bis heute. Die Epileptologie zählt zu den Schwerpunkten, das Epilepsie-Zentrum Berlin-Brandenburg sitzt am KEH. Stark ist das Haus außerdem in der Altersmedizin, in der Gefäßmedizin und in der Psychiatrie für Erwachsene wie für Kinder und Jugendliche. Im Zentrum für Inklusive Medizin behandeln Teams gezielt Erwachsene mit geistiger und mehrfacher Behinderung, ein Versorgungsfeld, das eigene Zeit und eigene Verfahren braucht.

Getragen wird das Krankenhaus von diakonischen Stiftungen und Vereinen, darunter die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel und die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. Seit den 1990er Jahren ist das KEH akademisches Lehrkrankenhaus der Charité. Für Ärztinnen und Ärzte bedeutet das, dass Studierendenausbildung zum normalen Stationsalltag gehört. Rund 150 Medizinerinnen und Mediziner arbeiten im Haus.

Gebraucht werden längst nicht nur Pflegefachpersonen und Ärzte. Physio- und Ergotherapeutinnen begleiten die Geriatrie und die Psychiatrie, in Verwaltung und Technik hält ein eigenes Team den weitläufigen Campus samt Klinikbetrieb am Laufen. Die Ausbildung zur Pflegefachperson läuft aus einer Hand: drei Jahre Praxis auf den Stationen, Theorie an der hauseigenen Pflegeschule, dazu eine eigene Ausbildungsstation. Wohnheimzimmer auf dem Gelände gibt es für Auszubildende günstig dazu.

Vergütet wird nach den Arbeitsvertragsrichtlinien des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, bei einer 38,5-Stunden-Woche und 40 Stunden für Ärztinnen und Ärzte. Dazu kommen 31 Urlaubstage und eine betriebliche Altersvorsorge in Höhe von vier Prozent des Bruttogehalts. Fort- und Weiterbildungen finanziert der Arbeitgeber. Wer Kinder hat, findet die Kita „Waldhäuschen“ direkt auf dem Klinikgelände. Geschäftszahlen veröffentlicht das Haus nicht; die Größenordnung lässt sich an Betten, Personal und Fallzahlen ablesen. Zum KEH gehören zudem eigene Tochtergesellschaften, unter anderem das Ärztehaus am KEH mit Epilepsie-Zentrum und die Krankenhauswäscherei Königin Elisabeth Herzberge.

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