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Im AMEOS Klinikum Bad Aussee behandeln Ärztinnen, Psychologen, Therapeutinnen und Pflegekräfte Menschen mit Depressionen, Angststörungen, Traumafolgen, Essstörungen oder Burnout. Das Akutkrankenhaus für Psychosomatik und Psychotherapie nimmt Patientinnen und Patienten aus ganz Österreich auf. Gearbeitet wird mit vier Verfahren: psychodynamischer Psychotherapie, Verhaltenstherapie, systemischer Therapie und Psychodrama. Wer hier anfängt, kommt in ein vergleichsweise kleines Haus mit einer klaren fachlichen Ausrichtung. Das Haus liegt auf einer Anhöhe am Ortsrand von Bad Aussee, mitten in der Berg- und Seenlandschaft des steirischen Salzkammerguts. Eröffnet wurde es 2006, die Trägergesellschaft besteht seit 2004. 100 Betten stehen zur Verfügung, fachlich ist die Klinik an die Medizinische Universität Graz assoziiert. Das Behandlungsspektrum reicht von Angst- und Traumafolgestörungen über Depression und Erschöpfung bis zur Psychoonkologie und zu Schmerzstörungen. Für eine Klinik dieser Größe ist die Bandbreite an psychotherapeutischen Methoden ungewöhnlich breit, und das prägt auch die Arbeit: Behandlung findet im Team statt, Ärztinnen und Ärzte, klinische Psychologen, Psychotherapeutinnen, Pflege und therapeutische Fachberufe stimmen sich eng ab. Getragen wird das Klinikum von der AMEOS Gruppe, einem Gesundheitsversorger mit Sitz in Zürich. AMEOS betreibt über 100 Einrichtungen an mehr als 60 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz, beschäftigt nach eigenen Angaben über 19.000 Mitarbeitende und versorgt jährlich mehr als 500.000 Menschen (ameos.eu, abgerufen 2026-06-25). Rund 1.000 Personen befinden sich gruppenweit in Ausbildung. Für Beschäftigte in Bad Aussee heißt das: ein überschaubarer, spezialisierter Arbeitsort vor Ort, dahinter aber eine große Organisation mit Lehrkrankenhäusern, einem eigenen Bildungsinstitut und der Möglichkeit, innerhalb der Gruppe weiterzukommen oder den Standort zu wechseln. Für Bewerberinnen und Bewerber ist die Klinik damit auf mehreren Ebenen interessant. Die fachliche Spezialisierung auf Psychosomatik ist deutlich, die akademische Anbindung an die MedUni Graz schafft Nähe zu Forschung und Lehre, und die Lage bietet ein Arbeitsumfeld, das viele bewusst suchen. Gefragt sind vor allem medizinische, psychologische, psychotherapeutische und pflegerische Berufe, dazu kommen Verwaltung, Hauswirtschaft und Technik, wie sie ein Krankenhausbetrieb braucht. Eine öffentlich ausgewiesene Mitarbeiterzahl für den Standort selbst war nicht zu finden; die hier genannten Größenangaben beziehen sich auf die Gesamtgruppe.

ams entwickelt und produziert High-Performance Lösungen für die anspruchsvollsten Anwendungen in Sensoren, Sensorschnittstellen, Power-Management ICs (integrierte Schaltkreise) und Wireless ICs. Die innovativen Produkte von ams findet man überall dort, wo höchste Präzision, Empfindlichkeit, Genauigkeit, ein weiter Arbeitsbereich und äußerst niedriger Stromverbrauch benötigt werden: wie z.B. im Automotive-Bereich (Batteriemanagement, Antikollisionssensoren), in der Medizintechnik (Computertomografie, Mammografie, Röntgen), in der Industrie (Automatisierung, Motoren, Gebäudetechnik) oder in der Unterhaltungselektronik (Tablets, Smartphones, Kopfhörer, Notebooks, Fernseher, etc.). Die Mission von ams ist, die Welt mit Sensorlösungen zu gestalten. Der Hauptsitz von ams ist in Unterpremstätten bei Graz, Österreich; wichtige Forschungs- und Entwicklungszentren befinden sich in Österreich, Plano, TX (USA) - einem Kompetenzzentrum für optische Sensoren - sowie an 11 weiteren Designcenter weltweit. ams beschäftigt mehr als 1.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in über 20 Ländern und besitzt eigene Vertriebsstandorte in allen wichtigen Regionen der Welt. ams verfügt über ein weltweites Netz an indirekten Vertriebspartnern, einschließlich der globalen Distributionspartner DigiKey, Future Electronics und Mouser. ams ist an der SIX Swiss Stock Exchange börsennotiert (Tickersymbol: AMS). Weitere Informationen über ams unter www.ams.com -Join our team! Youtube Channel ams

Pendl & Piswanger (P&P) startete 1980 als Personalberatungsunternehmen in Wien. Heute ist P&P ein Full-Service-Berater mit Schwerpunkt Executive Search und Human Resource-Beratung. Seit 1990 ist P&P in Österreich und CEE mit derzeit 18 Büros flächendeckend aktiv. P&P gilt als erste Adresse für grenzüberschreitende Personalberatung , Trainings und Consulting . Als Shareholder von InterSearch mit 90 Büros weltweit zählt P&P/InterSearch zu den Top 10 Beratern mit einheitlichem internationalen Standard und einer eigenen Ausbildungsakademie. Mit diesem Anspruch steht P&P als Garant für qualitativ hochwertige Lösungen in allen Bereichen des Human Resource Managements. Als Personalberater tragen wir mit allen unseren vier Leistungsschwerpunkten zu Ihrem nachhaltigen Erfolg bei. P&P Search – Wir suchen und finden die besten Köpfe für Sie, nutzen vielleicht mehr Zugänge als andere, recherchieren gründlicher und achten auf die Kultur Ihres Unternehmens. Bis zu drei Jahre danach überprüfen wir Ihre Zufriedenheit mit den von uns empfohlenen ManagerInnen bzw. ExpertInnen und stehen mit „Rat und Tat" zur Seite. Bei Bedarf empfehlen wir auch einen Coach für die Weiterentwicklung. Ihr langfristiger Erfolg ist unser Ziel. Jedes P&P-Training wird durch ein Follow-up oder Transfer-Konzept verstärkt und sichert so in hohem Ausmaß die Implementierung von neu erworbenem Wissen, Kompetenzen oder Fähigkeiten. Unser Credo: Die Zukunft erfolgreich meistern! Suchen Sie Inputs für Ihr Personalentwicklungskonzept oder wollen Sie dieses auf die Unternehmensziele abstimmen – so nutzen Sie unser Wissen als Berater für „ Investors in People ", einem einzigartigen Erfolgskonzept. Wir können Sie bis zur Zertifizierung als attraktiver Arbeitgeber begleiten. Erfolgskontrolle ist selbstverständlich. Kurzfristige Unterstützung im Management-Bereich bei Vakanzen, Umstrukturierungen, Projekten, Markterschließungen, etc. bieten wir im gesamten CEE-Raum durch hochkalibrige Manager und Experten aus unserem „ P&P Interim Manager Pool " oder durch „HR Management on demand".

Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht immer der Mensch mit seiner Würde, seinem Recht auf Selbstbestimmung und Lebensqualität. Wir betreuen, pflegen, besuchen und beraten Menschen unabhängig von Alter, Herkunft, Einkommen oder Religion. Wir bieten professionelle und individuelle Pflege und Betreuung durch unsere qualifizierten Fachkräfte für pflegebedürftige, kranke und/oder alte Menschen. Ebenso für körperlich behinderte Menschen sowie vorübergehend Pflegebedürftige z.B. nach Unfällen oder für Menschen, die ihre letzte Lebensphase bis zum Tod zu Hause verbringen wollen. Bei der Caritas setzen wir auf einfühlsame, stabile, und verlässliche Pflege. In unseren Bezugspflegeteams sind erfahrene Mitarbeiter*innen tätig, die bei vielen Aktivitäten des täglichen Lebens unterstützen können. Die Caritas Pflege ist in Wien und dem östlichen Niederösterreich sowohl im mobilen Bereich mit rund 30 Sozialstationen als auch im stationären Bereich mit 12 Pflegewohnhäusern als Arbeitgeberin vertreten. Caritas als Arbeitgeberin in der Pflege Zuhause Unsere Kunden und Kundinnen lieben ihre eigenen 4 Wände. Damit sie so lange wie möglich in ihrem Zuhause bleiben können, sind unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen tagtäglich mit viel Engagement und Tatkraft in Wien und im östlichen Niederösterreich zu ihnen unterwegs. Caritas als Arbeitgeberin im stationären Bereich Gemeinsames Singen, Gedächtnistraining, kreative Nachmittage mit Malen, Werken oder Beschäftigung im Garten werden in den Caritas Pflegewohnhäusern ebenso angeboten wie Konzerte, kulturelle Veranstaltungen, Lesungen oder Feiern. Unsere Bewohner*innen können an körperlichen Betätigungen mit geschultem Personal teilnehmen, Friseursalons in den Pflegwohnhäusern besuchen und haben in allen Caritas Pflegewohnhäusern die Möglichkeit, seelsorgliche Begleitung in Anspruch zu nehmen. Mitarbeiter*innen erzählen aus ihrem Berufsalltag Wenn Sie wissen wollen, wer die Menschen sind, die tag¬täglich mit Herzlichkeit, Tatkraft und fachlicher Kompetenz viel Positives bewirken? Was sie machen? Welche Herausforderungen sie im Arbeitsalltag haben? Und was ist es, was sie an der Caritas als Arbeitgeberin so schätzen? Lernen Sie hier einige unserer Mitarbeiter*innen kennen! www.caritas-wien.at/jobs-bildung/mitarbeiter-erzaehlen Das Lebensqualitätskonzept der Caritas Pflege So verschieden wie die Menschen sind, so verschieden sind die Lebensrhythmen, die Gewohnheiten und Vorlieben. Daher geht es beim Arbeiten im Sinne des Lebensqualitätskonzepts um eine Haltung, es geht darum, ein gutes Leben für unsere Bewohner*innen, für unsere Kund*innen möglich zu machen. Das Lebensqualitätskonzept der Caritas Pflege setzt sich zum Ziel, Menschen darin zu unterstützen ein gutes und selbstbestimmtes Leben zu führen. Einen kurzen Überblick gibt Ihnen auch das Caritas Pflege Leitbild „Es ist immer noch mein Leben“ unter www.caritas-pflege.at/wien

Rund 2.800 Menschen sorgen im Burgenland dafür, dass die Verwaltung läuft. Sie arbeiten an etwa 60 Standorten im ganzen Land, vom Seewinkel bis ins hügelige Südburgenland. Hier wird ein Bauvorhaben genehmigt, dort eine Förderung bewilligt, anderswo eine Familie beraten. Das alles läuft im Amt der Burgenländischen Landesregierung zusammen, der Verwaltung des östlichsten Bundeslandes Österreichs mit Sitz in Eisenstadt. Die Aufgaben lassen sich grob in zwei Bereiche teilen. Im hoheitlichen Teil entscheidet das Amt per Bescheid. Eine Betriebsanlage bekommt ihre Genehmigung, ein Antrag wird bewilligt, ein Verstoß geahndet. Daneben tritt das Land als Träger auf: Es fördert Kultur, erhält Schulen und ist an den Landeskrankenanstalten beteiligt. An der Spitze steht die Landesamtsdirektion, darunter arbeiten vier große Fachgruppen. Sieben Bezirkshauptmannschaften bringen die Verwaltung näher zu den Bürgerinnen und Bürgern. Die Wege bleiben kurz. Entsprechend breit ist das Spektrum der Berufe. In einer Bezirkshauptmannschaft prüft eine Juristin den Bescheid für eine neue Anlage. Im Sozialbereich begleitet jemand Familien durch schwierige Phasen. Dazu kommen Amtsärztinnen, die untersuchen, und Technikerinnen, die Straßen und Wasserleitungen planen, und dahinter die vielen, die Akten, Zahlen und Termine im Griff behalten. Einsteigen kann man nach der Matura ebenso wie über eine Lehre. Wer hier anfängt, kommt in ein geregeltes öffentliches Dienstverhältnis nach dem Burgenländischen Landes-Bedienstetengesetz. Das heißt klare Laufbahnen und ein Einkommen, auf das Verlass ist. Auf Weiterbildung legt das Land erkennbar Wert. Hinzu kommen Gesundheitsangebote, ein Firmennotebook für die tägliche Arbeit und in Eisenstadt eine Kantine, in der frisch mit regionalen Bio-Produkten gekocht wird. Was hier entschieden wird, ist im eigenen Bundesland gleich zu spüren.

Im Hohenemser Stadtteil Herrenried, ringsum viel Grün, finden rund 60 pflegebedürftige Menschen aus Vorarlberg ein neues Zuhause, jede und jeder in einem eigenen Zimmer. Durch dasselbe Haus laufen morgens Kindergartenkinder. Pflege und ein integrierter Ganztageskindergarten unter einem Dach, das ist hier Alltag und macht das Sozialzentrum zu einem Treffpunkt der Generationen. Das Sozialzentrum Herrenried ist ein modernes Pflegeheim mit 61 Pflegeplätzen in Einzelzimmern. Wer hier einzieht, bleibt dauerhaft oder kommt für eine begrenzte Zeit: Das Haus bietet auch Tagesbetreuung, Kurzzeit- und Urlaubspflege an, etwa wenn pflegende Angehörige selbst eine Auszeit brauchen. Besonders ist die Verbindung mit der Kinderbetreuung. Im Gebäude sind ein Ganztageskindergarten, eine Spielgruppe und Kleinkindbetreuung untergebracht, und Jung und Alt begegnen sich im Alltag. Für die Pflege- und Betreuungsqualität trägt das Haus das österreichische Nationale Qualitätszertifikat (NQZ), vom Land Vorarlberg wurde es als ausgezeichneter familienfreundlicher Betrieb anerkannt. Getragen wird der Standort von der SeneCura West gemeinnützigen BetriebsGmbH mit Sitz in Wien, einer Gesellschaft der SeneCura-Gruppe. SeneCura wurde 1998 gegründet und betreibt heute österreichweit über 80 Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen mit rund 7.300 Betten (Stand 2023) und mehr als 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Damit ist SeneCura der größte private Anbieter im heimischen Pflege- und Gesundheitsbereich. Seit 2015 gehört die Gruppe zur französischen emeis-Gruppe (vormals Orpea). Für Beschäftigte bedeutet das einen großen Träger im Rücken, mit Häusern in allen Bundesländern und entsprechenden Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung. Die Arbeit verteilt sich auf viele Berufe. Diplomierte Pflegekräfte und Pflegeassistenz kümmern sich rund um die Uhr um die Bewohnerinnen und Bewohner, in der hauseigenen Küche wird frisch gekocht, und in der Kinderbetreuung arbeiten Pädagoginnen und Pädagogen Tür an Tür mit der Pflege. Dazu kommen Hauswirtschaft, Haustechnik und Verwaltung. Wer in einem überschaubaren Haus mit kurzen Wegen arbeiten möchte und zugleich die Sicherheit einer großen Gruppe schätzt, findet beides an einem Ort. Genaue Beschäftigtenzahlen für den Standort Hohenems veröffentlicht das Haus nicht.

EGGER Holzwerkstoffe stellt aus Holz die Platten her, aus denen später Küchen, Fußböden und Büromöbel werden. Angefangen hat das 1961 mit einem einzigen Spanplattenwerk in St. Johann in Tirol. Heute arbeiten rund 12.000 Menschen für die Gruppe, an 22 Werken in elf Ländern. Der Stammsitz ist in Tirol geblieben. Das Kerngeschäft dreht sich um Holzwerkstoffe. Aus Spänen und Holzfasern presst EGGER Platten, veredelt sie mit Dekoren und macht daraus Laminatböden, Arbeitsplatten und Material für den Möbelbau. Die Kunden sitzen in der Möbelindustrie, im Holzhandel und auf dem Bau. Wer daheim ein Küchenregal zusammenschraubt, hält womöglich ein Stück davon in der Hand. Der Maßstab ist industriell: Rund 10,8 Millionen Kubikmeter verlassen die Werke pro Jahr, der Gruppenumsatz lag im Geschäftsjahr 2024/25 bei 4,13 Milliarden Euro. Getragen wird das von einem Familienunternehmen, seit der Gründung 1961 in Familienhand. Das zeigt sich an der Kontinuität. Der Stammsitz steht bis heute in St. Johann in Tirol, wo Fritz Egger senior das erste Spanplattenwerk baute. In Österreich kamen Wörgl (1966) und Unterradlberg (1970) dazu, weltweit sind es inzwischen 22 Werke in elf Ländern. Über zwanzig Vertriebsbüros von Poznań bis Tokio bringen die Ware zu den Kunden. Wer international arbeiten möchte, muss dafür nicht das Unternehmen wechseln. Die Arbeit selbst ist vielseitig. In den Werken laufen die Anlagen rund um die Uhr im Schichtbetrieb; an Pressen und Trocknern stehen Maschinenbediener, Verfahrenstechniker und Elektriker. Ein Konzern dieser Größe braucht daneben Fachleute für Holzeinkauf und Logistik, für Produktentwicklung, Vertrieb und Verwaltung, dazu Lehrlinge in technischen und kaufmännischen Berufen. Wie viele davon allein in Österreich arbeiten, weist EGGER nicht gesondert aus; gruppenweit sind es rund 12.000 Menschen. Dass die Baukonjunktur zuletzt schwächelte, spürt die ganze Branche. EGGER investierte trotzdem weiter und steckte im Geschäftsjahr 2024/25 rund 435 Millionen Euro in seine Werke.

Mehr als 1,8 Millionen ambulante Behandlungen zählte das Wiener AKH allein im Jahr 2024. Den ärztlichen Dienst dahinter trägt zu großen Teilen die Medizinische Universität Wien. Wer hier arbeitet, versorgt Patientinnen und Patienten in einem der größten Krankenhäuser Europas und forscht und lehrt oft zugleich. Begonnen hat alles 1365, mit der Medizinischen Fakultät der Universität Wien. Eigenständig ist die MedUni Wien seit dem 1. Jänner 2004. Heute studieren hier rund 8.600 Menschen – mehr als an jeder anderen medizinischen Ausbildungsstätte im deutschsprachigen Raum. Etwa 6.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter halten Forschung, Lehre und Krankenversorgung in Gang. Die Arbeit verteilt sich auf 30 Universitätskliniken, zwei klinische Institute und zwölf medizinisch-theoretische Zentren. In den Kliniken behandeln Ärztinnen und Ärzte Patientinnen und Patienten des AKH Wien; allein 2024 waren es über 47.000 Operationen. In den Laboren erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Krebs, das Immunsystem, das Herz-Kreislauf-System und das Gehirn. Ein Betrieb dieser Größe braucht außerdem Verwaltung, Technik und IT – den sogenannten Universitätsdienst. So reicht das Spektrum vom Operationssaal über das Forschungslabor bis zum Schreibtisch. Für Forschende trägt die MedUni Wien seit März 2022 das HR-Excellence-in-Research-Siegel der Europäischen Kommission, das eine faire Personalauswahl und verlässliche Karrierewege auszeichnet. Die Universität arbeitet mit klar geregelten Karrieremodellen für Medizinerinnen und Mediziner und holt regelmäßig Fachleute aus dem Ausland nach Wien. Die Belegschaft ist international, der Standort ist es ebenso. Ihren Sitz hat die Universität als Körperschaft öffentlichen Rechts in der Spitalgasse 23 im 9. Wiener Bezirk, direkt am AKH. Mit dem Campus Mariannengasse rücken ab 2027 auch die vorklinischen Fächer näher an die Klinik heran.

Das Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried ist das Schwerpunktspital des Innviertels. Mit 1.600 Mitarbeiter*innen und 18 medizinischen Abteilungen und Instituten bieten wir ein komplettes Versorgungsangebot für die Menschen in der Region. Wir suchen qualifizierte und engagierte Menschen in den verschiedensten Gesundheitsberufen, die gerne in einem modernen und familiären Ordenskrankenhaus arbeiten. Wir bieten Ihnen ein spannendes Arbeitsumfeld in verschiedensten Bereichen, von Medizin und Pflege über Physiotherapie bis hin zur Verwaltung. Neben einem sicheren Arbeitsplatz in einer stark wachsenden Branche bieten wir vielfältige Angebote für unsere Mitarbeitenden. Mit rund 660 Arbeitszeitmodellen, Kinderbetreuungsmöglichkeiten und individuellen Vereinbarungen in allen Lebenslagen fördern wir die Vereinbarkeit von beruflichen und privaten Zielen. Wirbelsäulengymnastik, Yoga, Shiatsu, Akupunktur und die Arbeits- und Organisationspsychologie sind nur wenige unserer vielfältigen Gesundheitsangebote. Von Beginn an erhalten Mitarbeitende Unterstützung, eine strukturierte Einarbeitung und vielfältige Fort- und Weiterbildungsangebote. Bei uns können Sie sich entfalten!
An der Seilerstätte mitten in Linz wird seit 1841 Medizin betrieben. Heute ist der Standort Barmherzige Schwestern Teil des Ordensklinikums Linz, des drittgrößten Spitals Oberösterreichs. Rund 4.000 Menschen arbeiten an den beiden Häusern der Gruppe. Wer hier anfängt, kommt an ein Haus, das Akutmedizin und klinische Forschung unter einem Dach führt. Das Ordensklinikum Linz entstand 2017 aus dem Zusammenschluss zweier traditionsreicher Ordensspitäler, des Krankenhauses der Barmherzigen Schwestern und des Krankenhauses der Elisabethinen. Getragen wird es zu gleichen Teilen von der Vinzenz Gruppe und den Elisabethinen Linz-Wien. An den beiden Standorten stehen rund 1.100 Betten. Pro Jahr werden gut 210.000 Menschen ambulant behandelt, dazu kommen rund 60.500 stationäre und tagesklinische Aufnahmen und mehr als 21.000 Operationen (ordensklinikum.at, abgerufen 15.06.2026). Die Bandbreite der Fächer ist groß. Am Standort Barmherzige Schwestern behandeln Teams in der Kardiologie, der Onkologie und Hämatologie, der Chirurgie, der Gynäkologie und Geburtshilfe und vielen weiteren Abteilungen. Manche Bereiche reichen über die Routine hinaus: Das Haus führt ein Tumorzentrum und ein Transplantationszentrum und bündelt Spezialwissen in eigenen Zentren etwa für Brust- oder Darmgesundheit. Für Patientinnen und Patienten heißt das wohnortnahe Versorgung auf Schwerpunktniveau. Für Beschäftigte heißt es, dass viele Karrierewege an einem einzigen Arbeitgeber möglich sind. Gearbeitet wird hier längst nicht nur am Krankenbett. Das Ordensklinikum ist Lehrkrankenhaus der Medizinischen Universität Wien, und klinische Forschung gehört zum Selbstverständnis des Hauses. Neben Ärztinnen, Pflegekräften und medizinisch-technischem Personal braucht ein Spital dieser Größe auch Menschen in Verwaltung, Technik, Apotheke und IT. Die Pflege bildet im eigenen Haus aus. Die Eigentümerstruktur erklärt einen Teil des Charakters. Als konfessionelles Haus stellt das Ordensklinikum den Menschen samt seiner seelischen Begleitung in den Mittelpunkt, ein Anspruch, der bis auf die Ordensgründungen im 18. und 19. Jahrhundert zurückgeht. Wirtschaftlich steht dahinter mit der Vinzenz Gruppe einer der größten privaten Gesundheitsträger Österreichs. Sitz der Gesellschaft ist Linz.

Wer hier arbeitet, kommt oft zu Menschen nach Hause. Über 650 Volkshelfer*innen versorgen in Salzburg rund 2.500 Klient*innen und Schüler*innen, von der mobilen Pflege bis zur Begleitung von Kindern mit Behinderung im Schulalltag. Die Organisation gibt es seit 1947. Aus einem kleinen Hilfsverein der Nachkriegszeit ist nach eigenen Angaben einer der größten Anbieter sozialer Dienstleistungen im Bundesland geworden. Die Arbeit verteilt sich auf drei Felder. In der mobilen Pflege und Betreuung kommen diplomierte Pflegekräfte und Heimhilfen zu älteren oder kranken Menschen, helfen im Haushalt, bei der Körperpflege oder rund um die Uhr in der 24-Stunden-Betreuung. In der Inklusion begleiten Mitarbeiter*innen Kinder mit Behinderung durch den Schultag und gestalten Freizeitangebote. Die soziale Arbeit reicht von der psychosozialen Rehabilitation bis zur Hilfe gegen Kinderarmut. Insgesamt bündelt Volkshilfe Salzburg diese Aufgaben in 13 Diensten und Projekten. Getragen wird das von zwei Rechtsträgern. Der gemeinnützige Verein Volkshilfe Salzburg wurde 1947 gegründet; 2010 kam die Volkshilfe Salzburg Dienstleistungs GmbH mit Sitz am Werner-von-Siemens-Platz in der Stadt Salzburg dazu. Der Verein hält die GmbH. Gewinne fließen nicht an Eigentümer, sondern in die Arbeit zurück. Gearbeitet wird im ganzen Bundesland. Teams sind in sechs Bezirken im Einsatz, dazu kommen elf Senioren- und Generationenclubs. Je nach Ausbildung findet man hier einen Platz: gehobener Pflegedienst, Pflegeassistenz, Heimhilfe, Behindertenbetreuung, Sozialarbeit oder die Verwaltung im Hintergrund. Manche Stellen begleiten Menschen über Jahre, andere springen kurzfristig in akuten Notlagen ein. Stabil ist die Grundlage: 79 Jahre durchgehende Tätigkeit, ein klarer öffentlicher Auftrag und ein Träger, der nicht auf Rendite ausgerichtet ist. Wofür das alles steht, lässt sich an einer Zahl ablesen, die die Volkshilfe selbst nennt: Rund 23.000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Land Salzburg gelten als armuts- oder ausgrenzungsgefährdet. Gegen diese Zahl arbeitet die Organisation jeden Tag an.

Die Pensionsversicherung (PV) ist der größte Sozialversicherungsträger und betreut rund 5,6 Millionen Versicherte (Arbeiter*innen und Angestellte) in Österreich. Wir bieten unseren Versicherten Schutz vor den finanziellen Risken des Alters, der Invalidität bzw. Berufsunfähigkeit sowie des Todes im Gefüge der Österreichischen Sozialversicherung. Darüber hinaus erbringen wir Maßnahmen der Gesundheitsvorsorge und der Rehabilitation, mit dem Ziel, die Gesundheit unserer Versicherten zu fördern und ihre Arbeitsfähigkeit zu erhalten. Damit haben wir wesentlichen Anteil an der gesetzlichen Sozialversicherung, die als Garant für soziale Sicherheit in diesem Land steht. Zum großen Team der PV gehören auch Menschen aus verschiedenen Gesundheits-berufen. Das Spektrum reicht von Ärztinnen*Ärzten in verschiedenen Fachrichtun-gen über diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger*innen , biomedizi-nische Analytiker*innen , Therapeut*innen , Masseur*innen , Gesundheits-psycholog*innen und Diätolog*innen bis hin zu Röntgen-assistent*innen und medizinisch-technischen Fachkräften .







