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Ein paar Gehminuten vom Ortskern Viktring entfernt steht das SeneCura Waldhaus im Grünen, am Südrand von Klagenfurt. Rund 60 ältere Menschen leben hier, betreut von einem festen Team. Das Haus ist klein genug, dass man die Bewohnerinnen und Bewohner mit Namen kennt. Im Rücken steht eine der größten Pflegeorganisationen Österreichs. Gepflegt wird im Waldhaus rund um die Uhr. Die 60 Plätze verteilen sich auf Einzel- und Doppelzimmer. Neben der dauerhaften Betreuung gibt es Kurzzeitpflege, wenn pflegende Angehörige selbst einmal eine Auszeit brauchen, und eine Tagesbetreuung für Menschen, die abends wieder nach Hause gehen. Auch aufwändigere Versorgung außerhalb des Krankenhauses ist möglich. Jede Bewohnerin und jeder Bewohner hat eine feste Bezugsperson im Pflegeteam, die den Alltag gemeinsam mit den Angehörigen plant. Die meiste Arbeit leisten die klassischen Pflegeberufe: diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege, Pflegefach- und Pflegeassistenz. Ein Haus dieser Größe lebt aber auch von den Menschen daneben. In der Küche wird täglich frisch gekocht, in der Hauswirtschaft, in der Therapie und in der Verwaltung arbeiten weitere Kräfte mit. Wie viele Beschäftigte das Waldhaus genau zählt, gibt der Betrieb nicht öffentlich an. Bei 60 Plätzen ist es ein überschaubares Team. Träger ist die SeneCura-Gruppe, 1998 in Wien gegründet und seit 2015 Teil des französischen Konzerns emeis, der früher Orpea hieß. In ganz Österreich betreibt SeneCura rund 85 Pflege- und Gesundheitseinrichtungen mit knapp 7.000 Betten, von Rehakliniken bis zu Pflegeheimen. Etwa 5.700 Menschen arbeiten in der Gruppe (Stand 2023). Für Bewerberinnen und Bewerber bedeutet das eine seltene Mischung. Das tägliche Arbeiten findet in einem kleinen, persönlichen Haus statt. Hinter den Kulissen sorgt eine Organisation mit Standorten in allen Bundesländern für geregelte Strukturen, Fortbildungen und die Möglichkeit, später an einen anderen Standort oder in einen anderen Bereich zu wechseln. Das Waldhaus selbst gibt es als eigenständigen Betrieb seit 2001.

In Perg, einer Kleinstadt im oberösterreichischen Mühlviertel, hat ein Bauunternehmen seinen Sitz, dessen Arbeit weit über die Region hinausreicht. Wer bei HABAU anfängt, kann an einem Wohnhaus in Wien mitbauen, eine Pipeline verlegen oder Fertigteile in der Werkshalle gießen. Das Unternehmen baut seit über 110 Jahren. Aus einem Handwerksbetrieb ist heute der Kern einer der größeren Baugruppen Österreichs geworden. HABAU deckt fast alle Bereiche des Bauens ab. Im Hochbau entstehen Wohn- und Bürogebäude, im Tiefbau Straßen, Kanäle und Fundamente; dazu kommen der Pipelinebau für Energie- und Versorgungsleitungen sowie der Fertigteilbau, in dem Betonelemente vorproduziert und auf die Baustellen geliefert werden. Zu den bekannten Referenzen zählt der Wiener Millennium Tower, an dem das Unternehmen mitgebaut hat. Der Firmensitz liegt in Perg, gebaut wird aber längst international. Die eigentliche Stärke zeigt sich im Verbund: HABAU Hoch- und Tiefbaugesellschaft m.b.H. ist das Stammunternehmen der HABAU GROUP, zu der rund 13 Gesellschaften gehören – darunter Namen wie Held & Francke und ÖSTU-Stettin. Gemeinsam beschäftigt die Gruppe nach eigenen Angaben etwa 7.000 Menschen, ist in rund 19 Ländern tätig und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von etwa 2,02 Milliarden Euro (habaugroup.com, 2026). Getragen wird das Ganze von zwei Familienholdings; die Geschäfte führen Hubert Wetschnig und Michael Mayer-Schütz. Für Bewerberinnen und Bewerber bedeutet diese Größe konkret: viele verschiedene Baustellen, Standorte und Fachrichtungen unter einem Dach, und ein Arbeitgeber, der eine lange Geschichte hinter sich hat. Gesucht werden die klassischen Bauberufe ebenso wie Ingenieurinnen, Poliere, Kaufleute und IT-Fachkräfte. Besonders viel investiert das Unternehmen in den eigenen Nachwuchs. Die Gruppe bildet nach eigenen Angaben rund 210 junge Menschen in etwa 20 Lehrberufen in Österreich und Deutschland aus, vom Hochbauer über den Betonbauer bis zu technischen und kaufmännischen Berufen. Für dieses Engagement trägt HABAU seit 2013 das INEO-Gütesiegel der Wirtschaftskammer Oberösterreich. Der Wiener Standort wurde 2021 mit dem Gütesiegel „TOP-Lehrbetrieb“ ausgezeichnet. Wer eine Lehre abschließt, soll möglichst im Betrieb bleiben – das ist erklärter Anspruch des Unternehmens.

Die Niels-Stensen-Kliniken sind mit mehr als 1.500 Betten und fast 6000 Mitarbeitenden der größte Krankenhausträger in Stadt und Landkreis Osnabrück sowie dem Emsland. Zu unserem Verbund zählen sechs somatischen Krankenhäusern (davon zwei Akademische Lehrkrankenhäuser), zwei Fachkliniken für Psychiatrie, Psychosomatik und Innere Medizin sowie einer Fachklinik für psychische und psychosomatische Erkrankungen, zwei Pflegeeinrichtungen, einer Fachpflegeeinrichtung, einem Hospiz, einer Bildungseinrichtung für Berufe im Gesundheitswesen sowie zwei Dienstleistungsgesellschaften im Raum Osnabrück und dem Emsland.

Mehr als 1,8 Millionen ambulante Behandlungen zählte das Wiener AKH allein im Jahr 2024. Den ärztlichen Dienst dahinter trägt zu großen Teilen die Medizinische Universität Wien. Wer hier arbeitet, versorgt Patientinnen und Patienten in einem der größten Krankenhäuser Europas und forscht und lehrt oft zugleich. Begonnen hat alles 1365, mit der Medizinischen Fakultät der Universität Wien. Eigenständig ist die MedUni Wien seit dem 1. Jänner 2004. Heute studieren hier rund 8.600 Menschen – mehr als an jeder anderen medizinischen Ausbildungsstätte im deutschsprachigen Raum. Etwa 6.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter halten Forschung, Lehre und Krankenversorgung in Gang. Die Arbeit verteilt sich auf 30 Universitätskliniken, zwei klinische Institute und zwölf medizinisch-theoretische Zentren. In den Kliniken behandeln Ärztinnen und Ärzte Patientinnen und Patienten des AKH Wien; allein 2024 waren es über 47.000 Operationen. In den Laboren erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Krebs, das Immunsystem, das Herz-Kreislauf-System und das Gehirn. Ein Betrieb dieser Größe braucht außerdem Verwaltung, Technik und IT – den sogenannten Universitätsdienst. So reicht das Spektrum vom Operationssaal über das Forschungslabor bis zum Schreibtisch. Für Forschende trägt die MedUni Wien seit März 2022 das HR-Excellence-in-Research-Siegel der Europäischen Kommission, das eine faire Personalauswahl und verlässliche Karrierewege auszeichnet. Die Universität arbeitet mit klar geregelten Karrieremodellen für Medizinerinnen und Mediziner und holt regelmäßig Fachleute aus dem Ausland nach Wien. Die Belegschaft ist international, der Standort ist es ebenso. Ihren Sitz hat die Universität als Körperschaft öffentlichen Rechts in der Spitalgasse 23 im 9. Wiener Bezirk, direkt am AKH. Mit dem Campus Mariannengasse rücken ab 2027 auch die vorklinischen Fächer näher an die Klinik heran.

In der Ernst-Pliwa-Gasse mitten in Villach leben rund 90 Menschen, die im Alltag nicht mehr allein zurechtkommen. Das SeneCura Pflegezentrum Villach ist ihr Zuhause. Manche kommen für ein paar Wochen, etwa zur Erholung nach einem Krankenhausaufenthalt. Viele bleiben für gut. Wer hier arbeitet, betreut keine wechselnden Fälle im Minutentakt, sondern Bewohnerinnen und Bewohner, deren Namen, Vorlieben und Geschichten man mit der Zeit kennt. Das Haus übernimmt Langzeit-, Kurzzeit- und Übergangspflege ab der Pflegestufe 3. Aufgeteilt ist es auf Einzel- und Doppelzimmer, barrierefrei gebaut, viele mit eigener Sonnenterrasse und Blick ins Grüne. Betrieben wird das Zentrum von der SeneCura Süd GmbH mit Sitz in Wien. Die wiederum gehört zur SeneCura Gruppe, einem der größten privaten Pflege- und Gesundheitsanbieter des Landes. Angefangen hat diese Gruppe 1998 in Wien. Heute führt sie rund 85 Einrichtungen über ganz Österreich, von Vorarlberg bis ins Burgenland, mit knapp 7.000 Betten und Pflegeplätzen (Stand April 2025). 2015 kam SeneCura unter das Dach des französischen Gesundheitskonzerns emeis, der bis vor Kurzem Orpea hieß und in über 20 Ländern aktiv ist. Für ein einzelnes Haus wie Villach heißt das vor allem eines: Im Rücken steht eine große, eingespielte Organisation, die sichere Stellen, geregelte Strukturen und Weiterbildung dauerhaft tragen kann. Wie es bei SeneeCura branchenüblich ist, arbeitet das Pflegezentrum auf öffentlicher Basis und steht allen offen. Gesucht sind hier längst nicht nur Pflegekräfte. In einem Haus dieser Größe greifen viele Berufe ineinander. Therapeutinnen und Therapeuten kümmern sich um Mobilität und Beweglichkeit, die Küche kocht jeden Tag frisch für das ganze Haus, dazu kommen Reinigung, Haustechnik und Verwaltung. Wer eine Ausbildung in der Pflege machen oder draufsatteln will, profitiert von der Größe der Gruppe: SeneCura betreibt eine eigene Fachakademie für Gesundheit, Pflege und Soziales und zählt damit zu den großen privaten Bildungsanbietern der österreichischen Pflege. Wie viele Menschen genau in Villach beschäftigt sind, gibt der Standort öffentlich nicht an. Die Aufgaben aber reichen von der direkten Arbeit am Bett bis in die Organisation eines Hauses, das rund um die Uhr läuft.

Wer in Österreich den Notruf 144 wählt, landet oft bei einer Leitstelle des Roten Kreuzes. Wenige Minuten später steht ein Rettungswagen vor der Tür. Diese Verlässlichkeit prägt die Organisation seit 1880. Das Rote Kreuz ist die größte humanitäre Hilfsorganisation des Landes und für viele Menschen die erste Adresse, wenn es schnell gehen muss. Den Kern der Arbeit bildet der Rettungs- und Krankentransport, dazu kommt eine Aufgabe, die im Alltag kaum sichtbar ist: Der Blutspendedienst des Roten Kreuzes versorgt rund 95 Prozent des österreichischen Bedarfs an Blutkonserven (Wikipedia, abgerufen 2026-06-15). Daneben reicht das Feld von Pflege und Hauskrankenhilfe über Fahrtendienste und Betreuung älterer Menschen bis zur Katastrophenhilfe und der Suche nach vermissten Angehörigen. Erste-Hilfe-Kurse gehören ebenso dazu. Vieles davon kennt man, ohne es dem Roten Kreuz zuzuordnen. Die Organisation ist als gemeinnütziger Verein mit Sitz an der Wiedner Hauptstraße in Wien aufgestellt und föderal gegliedert. Neun Landesverbände mit eigener Rechtspersönlichkeit, 133 Bezirksstellen und zahlreiche Ortsstellen reichen bis in kleine Gemeinden. Damit ist das Rote Kreuz in nahezu jeder Region Österreichs mit einem Stützpunkt vertreten. Geführt wird der Bundesverband von Präsident Gerald Schöpfer und Generalsekretär Michael Opriesnig. Getragen wird der Betrieb von über 10.700 hauptberuflichen und rund 80.000 freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (roteskreuz.at, abgerufen 2026-06-15). Diese Mischung macht den Arbeitgeber aus. Notfallsanitäterinnen und Disponenten in der Leitstelle arbeiten neben Pflegekräften, Ausbildnern, Logistikern und Verwaltungsfachleuten. Für Berufseinsteiger ist der Weg gut ausgebaut: Über 4.200 Männer leisten hier jährlich ihren Zivildienst, viele bleiben danach. Wer im Rettungsdienst anfängt, durchläuft eine geregelte Sanitäterausbildung; Weiterbildung ist im laufenden Betrieb fest verankert, weil sich medizinische Standards ständig ändern. Eine Stelle beim Roten Kreuz ist krisenfest. Gebraucht wird die Organisation in guten wie in schlechten Jahren.

Rund 1.800 Menschen arbeiten beim Haus der Barmherzigkeit. Sie betreuen etwa 1.600 Bewohnerinnen und Bewohner, die dauerhaft auf Pflege angewiesen sind: ältere Menschen, schwer behinderte Erwachsene und chronisch kranke Kinder. Gegründet wurde die gemeinnützige Einrichtung 1875 in Wien-Währing, zunächst für 22 unheilbar Kranke. Heute zählt sie zu den Wurzeln der Geriatrie in Österreich. Das Haus der Barmherzigkeit ist ein Institut öffentlichen und kirchlichen Rechts mit Sitz in der Seeböckgasse im 16. Wiener Gemeindebezirk. An der Spitze stehen Univ.-Prof. Christoph Gisinger und Roland König. Die Arbeit verteilt sich auf rund 27 Standorte in Wien und Niederösterreich. In den Pflegekrankenhäusern Seeböckgasse und Tokiostraße sowie am Maurer Berg in Liesing leben ältere Menschen in Langzeit-, Kurzzeit- und Übergangspflege; allein in der Seeböckgasse sind es etwa 350 Bewohnerinnen und Bewohner. Dazu kommen Häuser in Kirchstetten, Horn und Poysdorf. Nicht nur alte Menschen werden hier versorgt. Unter dem Namen HABIT begleitet das Haus Erwachsene mit schweren Behinderungen in Wohngemeinschaften und Tageszentren. Im Kinderpflegedomizil Fridolina finden chronisch kranke Kinder und Jugendliche ein Zuhause auf Zeit. Pflege ist dabei nur ein Teil der Arbeit. Neben diplomierten Pflegekräften und Pflegeassistenz kümmern sich auch Ärztinnen, Physio- und Ergotherapeuten, Musik- und Kunsttherapeutinnen sowie Sozialarbeiter um dieselben Bewohner; dahinter stehen Küche, Haustechnik und Verwaltung. Wer in einen Pflegeberuf einsteigt, kann sich in einem so großen Haus über Jahre in unterschiedliche Bereiche und Spezialisierungen wie Demenz, Multiple Sklerose oder Gerontopsychiatrie weiterentwickeln. Die Einrichtung besteht seit 1875 und arbeitet als gemeinnützige Organisation, nicht auf Gewinn ausgerichtet. 2025 wurde das Haus der Barmherzigkeit 150 Jahre alt.

Die Pensionsversicherung (PV) ist der größte Sozialversicherungsträger und betreut rund 5,6 Millionen Versicherte (Arbeiter*innen und Angestellte) in Österreich. Wir bieten unseren Versicherten Schutz vor den finanziellen Risken des Alters, der Invalidität bzw. Berufsunfähigkeit sowie des Todes im Gefüge der Österreichischen Sozialversicherung. Darüber hinaus erbringen wir Maßnahmen der Gesundheitsvorsorge und der Rehabilitation, mit dem Ziel, die Gesundheit unserer Versicherten zu fördern und ihre Arbeitsfähigkeit zu erhalten. Damit haben wir wesentlichen Anteil an der gesetzlichen Sozialversicherung, die als Garant für soziale Sicherheit in diesem Land steht. Zum großen Team der PV gehören auch Menschen aus verschiedenen Gesundheits-berufen. Das Spektrum reicht von Ärztinnen*Ärzten in verschiedenen Fachrichtun-gen über diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger*innen , biomedizi-nische Analytiker*innen , Therapeut*innen , Masseur*innen , Gesundheits-psycholog*innen und Diätolog*innen bis hin zu Röntgen-assistent*innen und medizinisch-technischen Fachkräften .

Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht immer der Mensch mit seiner Würde, seinem Recht auf Selbstbestimmung und Lebensqualität. Wir betreuen, pflegen, besuchen und beraten Menschen unabhängig von Alter, Herkunft, Einkommen oder Religion. Wir bieten professionelle und individuelle Pflege und Betreuung durch unsere qualifizierten Fachkräfte für pflegebedürftige, kranke und/oder alte Menschen. Ebenso für körperlich behinderte Menschen sowie vorübergehend Pflegebedürftige z.B. nach Unfällen oder für Menschen, die ihre letzte Lebensphase bis zum Tod zu Hause verbringen wollen. Bei der Caritas setzen wir auf einfühlsame, stabile, und verlässliche Pflege. In unseren Bezugspflegeteams sind erfahrene Mitarbeiter*innen tätig, die bei vielen Aktivitäten des täglichen Lebens unterstützen können. Die Caritas Pflege ist in Wien und dem östlichen Niederösterreich sowohl im mobilen Bereich mit rund 30 Sozialstationen als auch im stationären Bereich mit 12 Pflegewohnhäusern als Arbeitgeberin vertreten. Caritas als Arbeitgeberin in der Pflege Zuhause Unsere Kunden und Kundinnen lieben ihre eigenen 4 Wände. Damit sie so lange wie möglich in ihrem Zuhause bleiben können, sind unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen tagtäglich mit viel Engagement und Tatkraft in Wien und im östlichen Niederösterreich zu ihnen unterwegs. Caritas als Arbeitgeberin im stationären Bereich Gemeinsames Singen, Gedächtnistraining, kreative Nachmittage mit Malen, Werken oder Beschäftigung im Garten werden in den Caritas Pflegewohnhäusern ebenso angeboten wie Konzerte, kulturelle Veranstaltungen, Lesungen oder Feiern. Unsere Bewohner*innen können an körperlichen Betätigungen mit geschultem Personal teilnehmen, Friseursalons in den Pflegwohnhäusern besuchen und haben in allen Caritas Pflegewohnhäusern die Möglichkeit, seelsorgliche Begleitung in Anspruch zu nehmen. Mitarbeiter*innen erzählen aus ihrem Berufsalltag Wenn Sie wissen wollen, wer die Menschen sind, die tag¬täglich mit Herzlichkeit, Tatkraft und fachlicher Kompetenz viel Positives bewirken? Was sie machen? Welche Herausforderungen sie im Arbeitsalltag haben? Und was ist es, was sie an der Caritas als Arbeitgeberin so schätzen? Lernen Sie hier einige unserer Mitarbeiter*innen kennen! www.caritas-wien.at/jobs-bildung/mitarbeiter-erzaehlen Das Lebensqualitätskonzept der Caritas Pflege So verschieden wie die Menschen sind, so verschieden sind die Lebensrhythmen, die Gewohnheiten und Vorlieben. Daher geht es beim Arbeiten im Sinne des Lebensqualitätskonzepts um eine Haltung, es geht darum, ein gutes Leben für unsere Bewohner*innen, für unsere Kund*innen möglich zu machen. Das Lebensqualitätskonzept der Caritas Pflege setzt sich zum Ziel, Menschen darin zu unterstützen ein gutes und selbstbestimmtes Leben zu führen. Einen kurzen Überblick gibt Ihnen auch das Caritas Pflege Leitbild „Es ist immer noch mein Leben“ unter www.caritas-pflege.at/wien

Rund 8.500 ältere Wienerinnen und Wiener leben in den 30 Häusern zum Leben. Sie werden hier gepflegt, bekocht und durch den Alltag begleitet. Mehr als 4.800 Menschen aus rund 79 Nationen sorgen dafür, dass das funktioniert - rund um die Uhr, an sieben Tagen in der Woche. Die Häuser zum Leben sind der Pflege- und Wohnbereich des Fonds Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser, eines gemeinnützigen Fonds der Stadt Wien mit Sitz in der Seegasse im 9. Bezirk. Gegründet wurde er 1960 per Beschluss des Wiener Gemeinderats, mit einem klaren Auftrag: ältere Menschen in der Stadt gut wohnen und gut versorgt wissen. Daraus ist über die Jahrzehnte einer der größten Arbeitgeber im Wiener Sozialbereich geworden. Zur Organisation gehören neben den 30 Häusern auch 135 Pensionistenklubs in allen Bezirken, in denen sich rund 25.000 Mitglieder ab 60 treffen. Die Arbeit verteilt sich auf sehr unterschiedliche Berufe. In den Stationen versorgen diplomierte Pflegekräfte und Pflegeassistentinnen die Bewohnerinnen und Bewohner, in den hauseigenen Küchen kochen Köchinnen und Köche täglich frisch, dazu kommen Haustechnik, Reinigung und Verwaltung. Die Geschäftsführung liegt seit 2021 bei Christian Hennefeind, Präsident des Fonds-Vorstands ist der amtsführende Stadtrat für Gesundheit und Soziales. Auffällig für die Branche: Die Gehälter stehen offen auf der Karriereseite. Eine diplomierte Pflegekraft startet dort mit über 3.700 Euro brutto, eine Pflegeassistenz mit über 3.200 Euro (jobs.kwp.at, abgerufen Juni 2026). Wer einsteigen will, kann das über Lehre, Praktikum oder Traineeprogramme tun, und Aus- und Weiterbildung ist im Haus angelegt. Die öffentliche Trägerschaft durch die Stadt Wien gibt dem Ganzen ein Fundament, das in der Pflege nicht selbstverständlich ist.

Rund 2.800 Menschen sorgen im Burgenland dafür, dass die Verwaltung läuft. Sie arbeiten an etwa 60 Standorten im ganzen Land, vom Seewinkel bis ins hügelige Südburgenland. Hier wird ein Bauvorhaben genehmigt, dort eine Förderung bewilligt, anderswo eine Familie beraten. Das alles läuft im Amt der Burgenländischen Landesregierung zusammen, der Verwaltung des östlichsten Bundeslandes Österreichs mit Sitz in Eisenstadt. Die Aufgaben lassen sich grob in zwei Bereiche teilen. Im hoheitlichen Teil entscheidet das Amt per Bescheid. Eine Betriebsanlage bekommt ihre Genehmigung, ein Antrag wird bewilligt, ein Verstoß geahndet. Daneben tritt das Land als Träger auf: Es fördert Kultur, erhält Schulen und ist an den Landeskrankenanstalten beteiligt. An der Spitze steht die Landesamtsdirektion, darunter arbeiten vier große Fachgruppen. Sieben Bezirkshauptmannschaften bringen die Verwaltung näher zu den Bürgerinnen und Bürgern. Die Wege bleiben kurz. Entsprechend breit ist das Spektrum der Berufe. In einer Bezirkshauptmannschaft prüft eine Juristin den Bescheid für eine neue Anlage. Im Sozialbereich begleitet jemand Familien durch schwierige Phasen. Dazu kommen Amtsärztinnen, die untersuchen, und Technikerinnen, die Straßen und Wasserleitungen planen, und dahinter die vielen, die Akten, Zahlen und Termine im Griff behalten. Einsteigen kann man nach der Matura ebenso wie über eine Lehre. Wer hier anfängt, kommt in ein geregeltes öffentliches Dienstverhältnis nach dem Burgenländischen Landes-Bedienstetengesetz. Das heißt klare Laufbahnen und ein Einkommen, auf das Verlass ist. Auf Weiterbildung legt das Land erkennbar Wert. Hinzu kommen Gesundheitsangebote, ein Firmennotebook für die tägliche Arbeit und in Eisenstadt eine Kantine, in der frisch mit regionalen Bio-Produkten gekocht wird. Was hier entschieden wird, ist im eigenen Bundesland gleich zu spüren.

Meierhofer stattet Krankenhäuser mit der Software aus, die ihren Alltag zusammenhält. In Österreich arbeiten damit unter anderem alle zehn Reha- und Unfallkrankenhäuser der AUVA. Rund hundert Menschen entwickeln, betreuen und schulen diese Systeme, von St. Valentin und Graz aus. Angefangen hat das 1999. M-KIS heißt das Kernprodukt, ein Klinikinformationssystem. Es führt Diagnosen, Pflegeplanung, OP-Dokumentation und Abrechnung an einer Stelle zusammen, sodass Station, Operationssaal und Verwaltung nicht mit getrennten Akten arbeiten. Dazu kommen eigene Bausteine für die Notaufnahme und die Intensivmedizin. Meierhofer schreibt diese Software aber nicht nur. Das Unternehmen bringt sie auch in den Häusern zum Laufen und bleibt danach an Bord: Einführung, Betrieb, Betreuung und Schulung über eine firmeneigene Academy gehören zum Geschäft. Die Referenzen in Österreich sind handfest. Die AUVA setzt M-KIS in allen zehn Reha- und Unfallkrankenhäusern ein. Auch die Vinzenz-Gruppe in Linz, das Landeskrankenhaus Feldkirch in Vorarlberg und das Klinikum Waidhofen an der Ybbs gehören zu den Kunden, und mit T-Systems Austria besteht eine Kooperation. Die österreichische Gesellschaft sitzt in St. Valentin bei Enns und hat vor gut einem Jahrzehnt ein zweites Standbein in Graz aufgebaut, gleich neben der FH Joanneum. Karriere.at nennt die Größenordnung von 101 bis 500 Beschäftigten; öffentlich beziffert das Unternehmen die österreichische Belegschaft nicht genauer als "über hundert". Sie gehört vollständig zur Meierhofer AG bei München, einem eigentümergeführten Haus, das seit mehr als 35 Jahren nichts anderes macht als Krankenhaus-IT und an acht Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten ist. Wer hier anfängt, sitzt zwischen Medizin und Technik. Softwareentwicklerinnen und IT-Fachleute arbeiten neben Beratern, Projektleiterinnen und dem Support Hand in Hand am selben Kunden. In Graz kommen viele über die FH Joanneum ins Haus, als Praktikanten, über Werkstudentenstellen oder die Masterarbeit. Meierhofer nimmt auch Quereinsteiger und bildet Lehrlinge aus. Neue Kolleginnen bekommen ein Onboarding mit Mentoring, bis zu drei Homeoffice-Tage pro Woche sind möglich, das Öffi-Ticket wird bezuschusst. Die Wahl fiel 1999 übrigens auch deshalb auf St. Valentin, weil der erste Pilotkunde gleich um die Ecke lag.

Das Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried ist das Schwerpunktspital des Innviertels. Mit 1.600 Mitarbeiter*innen und 18 medizinischen Abteilungen und Instituten bieten wir ein komplettes Versorgungsangebot für die Menschen in der Region. Wir suchen qualifizierte und engagierte Menschen in den verschiedensten Gesundheitsberufen, die gerne in einem modernen und familiären Ordenskrankenhaus arbeiten. Wir bieten Ihnen ein spannendes Arbeitsumfeld in verschiedensten Bereichen, von Medizin und Pflege über Physiotherapie bis hin zur Verwaltung. Neben einem sicheren Arbeitsplatz in einer stark wachsenden Branche bieten wir vielfältige Angebote für unsere Mitarbeitenden. Mit rund 660 Arbeitszeitmodellen, Kinderbetreuungsmöglichkeiten und individuellen Vereinbarungen in allen Lebenslagen fördern wir die Vereinbarkeit von beruflichen und privaten Zielen. Wirbelsäulengymnastik, Yoga, Shiatsu, Akupunktur und die Arbeits- und Organisationspsychologie sind nur wenige unserer vielfältigen Gesundheitsangebote. Von Beginn an erhalten Mitarbeitende Unterstützung, eine strukturierte Einarbeitung und vielfältige Fort- und Weiterbildungsangebote. Bei uns können Sie sich entfalten!

Die Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau ist einer der fünf Sozialversicherungsträger in Österreich. Mit rund 3.600 engagierten Mitarbeiter:innen leisten wir einen zentralen Beitrag zur sozialen Sicherheit im Land. Wir versichern über 1,2 Millionen Menschen in ganz Österreich und begleiten sie von der Geburt bis ins hohe Alter mit Leistungen in den Bereichen Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung. Ob in der Verwaltung, in unseren Gesundheitseinrichtungen oder Ambulatorien: Bei der BVAEB bringen Menschen aus unterschiedlichsten Berufsgruppen ihre Expertise ein. Ganz gleich in welchem Bereich: Unsere Arbeit ist sinnstiftend und gesellschaftlich relevant. Was uns verbindet, ist der Anspruch, Verantwortung zu übernehmen, getragen von einem gemeinsamen Ziel: #GemeinsamSinnvollesTun. Die BVAEB ist dabei mehr als nur ein Arbeitsplatz. Sie ist ein Ort, an dem Teamgeist, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit tagtäglich gelebt werden. Jede und jeder Einzelne zählt und trägt dazu bei, dass wir unsere Aufgaben als Sozialversicherungsträger verlässlich und professionell erfüllen.

In der Klinik Diakonissen Linz sucht sich der Patient seinen Arzt selbst aus. Belegarztsystem nennt sich das: Wer hier behandelt wird, wählt vorab den Facharzt seines Vertrauens, der ihn von der Aufnahme bis zur Entlassung begleitet. Die Privatklinik liegt mitten in Linz, an der Weißenwolffstraße, und gehört dem Evangelischen Diakoniewerk Gallneukirchen. Der Schwerpunkt liegt beim Bewegungsapparat. Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie machen einen großen Teil der Eingriffe aus. Dazu kommen eine eigene Augenklinik, die Venenchirurgie und ein Bereich für Innere Medizin und Vorsorge. Radiologie und Endoskopie sind im Haus, vier OP-Säle wurden Anfang 2019 in Betrieb genommen. Bei jeder Operation stehen zwei Fachärzte am Tisch, gekocht wird in der eigenen Küche. Rund 119 Betten zählt das Haus. Angefangen hat alles 1890. Der Linzer Pfarrer August Koch sammelte damals Geld für eine Station der evangelischen Krankenpflege. 1906 nahm das Krankenhaus den Betrieb auf, seit 1908 gehört es zum Evangelischen Diakoniewerk Gallneukirchen. Dieser gemeinnützige Träger ist bis heute Alleineigentümer. Das verschafft der Klinik einen Rückhalt, den nicht jedes Privatspital im Rücken hat. Hinter den Belegärzten steht ein eingespieltes Team. Pflegekräfte und Stationsärzte sind rund um die Uhr da. In Anästhesie und OP arbeiten eigene Fachleute, an den Geräten stehen Radiologietechnologinnen, und die Physiotherapie bringt Patienten nach dem Eingriff wieder auf die Beine. Hotellerie, Technik, IT und Verwaltung halten den Betrieb am Laufen. Wie viele Menschen hier insgesamt beschäftigt sind, weist die Klinik öffentlich nicht aus. Geführt wird die GmbH von Primarius Josef Macher, der Sitz der Gesellschaft liegt in Gallneukirchen.

Im Hohenemser Stadtteil Herrenried, ringsum viel Grün, finden rund 60 pflegebedürftige Menschen aus Vorarlberg ein neues Zuhause, jede und jeder in einem eigenen Zimmer. Durch dasselbe Haus laufen morgens Kindergartenkinder. Pflege und ein integrierter Ganztageskindergarten unter einem Dach, das ist hier Alltag und macht das Sozialzentrum zu einem Treffpunkt der Generationen. Das Sozialzentrum Herrenried ist ein modernes Pflegeheim mit 61 Pflegeplätzen in Einzelzimmern. Wer hier einzieht, bleibt dauerhaft oder kommt für eine begrenzte Zeit: Das Haus bietet auch Tagesbetreuung, Kurzzeit- und Urlaubspflege an, etwa wenn pflegende Angehörige selbst eine Auszeit brauchen. Besonders ist die Verbindung mit der Kinderbetreuung. Im Gebäude sind ein Ganztageskindergarten, eine Spielgruppe und Kleinkindbetreuung untergebracht, und Jung und Alt begegnen sich im Alltag. Für die Pflege- und Betreuungsqualität trägt das Haus das österreichische Nationale Qualitätszertifikat (NQZ), vom Land Vorarlberg wurde es als ausgezeichneter familienfreundlicher Betrieb anerkannt. Getragen wird der Standort von der SeneCura West gemeinnützigen BetriebsGmbH mit Sitz in Wien, einer Gesellschaft der SeneCura-Gruppe. SeneCura wurde 1998 gegründet und betreibt heute österreichweit über 80 Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen mit rund 7.300 Betten (Stand 2023) und mehr als 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Damit ist SeneCura der größte private Anbieter im heimischen Pflege- und Gesundheitsbereich. Seit 2015 gehört die Gruppe zur französischen emeis-Gruppe (vormals Orpea). Für Beschäftigte bedeutet das einen großen Träger im Rücken, mit Häusern in allen Bundesländern und entsprechenden Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung. Die Arbeit verteilt sich auf viele Berufe. Diplomierte Pflegekräfte und Pflegeassistenz kümmern sich rund um die Uhr um die Bewohnerinnen und Bewohner, in der hauseigenen Küche wird frisch gekocht, und in der Kinderbetreuung arbeiten Pädagoginnen und Pädagogen Tür an Tür mit der Pflege. Dazu kommen Hauswirtschaft, Haustechnik und Verwaltung. Wer in einem überschaubaren Haus mit kurzen Wegen arbeiten möchte und zugleich die Sicherheit einer großen Gruppe schätzt, findet beides an einem Ort. Genaue Beschäftigtenzahlen für den Standort Hohenems veröffentlicht das Haus nicht.
An der Seilerstätte mitten in Linz wird seit 1841 Medizin betrieben. Heute ist der Standort Barmherzige Schwestern Teil des Ordensklinikums Linz, des drittgrößten Spitals Oberösterreichs. Rund 4.000 Menschen arbeiten an den beiden Häusern der Gruppe. Wer hier anfängt, kommt an ein Haus, das Akutmedizin und klinische Forschung unter einem Dach führt. Das Ordensklinikum Linz entstand 2017 aus dem Zusammenschluss zweier traditionsreicher Ordensspitäler, des Krankenhauses der Barmherzigen Schwestern und des Krankenhauses der Elisabethinen. Getragen wird es zu gleichen Teilen von der Vinzenz Gruppe und den Elisabethinen Linz-Wien. An den beiden Standorten stehen rund 1.100 Betten. Pro Jahr werden gut 210.000 Menschen ambulant behandelt, dazu kommen rund 60.500 stationäre und tagesklinische Aufnahmen und mehr als 21.000 Operationen (ordensklinikum.at, abgerufen 15.06.2026). Die Bandbreite der Fächer ist groß. Am Standort Barmherzige Schwestern behandeln Teams in der Kardiologie, der Onkologie und Hämatologie, der Chirurgie, der Gynäkologie und Geburtshilfe und vielen weiteren Abteilungen. Manche Bereiche reichen über die Routine hinaus: Das Haus führt ein Tumorzentrum und ein Transplantationszentrum und bündelt Spezialwissen in eigenen Zentren etwa für Brust- oder Darmgesundheit. Für Patientinnen und Patienten heißt das wohnortnahe Versorgung auf Schwerpunktniveau. Für Beschäftigte heißt es, dass viele Karrierewege an einem einzigen Arbeitgeber möglich sind. Gearbeitet wird hier längst nicht nur am Krankenbett. Das Ordensklinikum ist Lehrkrankenhaus der Medizinischen Universität Wien, und klinische Forschung gehört zum Selbstverständnis des Hauses. Neben Ärztinnen, Pflegekräften und medizinisch-technischem Personal braucht ein Spital dieser Größe auch Menschen in Verwaltung, Technik, Apotheke und IT. Die Pflege bildet im eigenen Haus aus. Die Eigentümerstruktur erklärt einen Teil des Charakters. Als konfessionelles Haus stellt das Ordensklinikum den Menschen samt seiner seelischen Begleitung in den Mittelpunkt, ein Anspruch, der bis auf die Ordensgründungen im 18. und 19. Jahrhundert zurückgeht. Wirtschaftlich steht dahinter mit der Vinzenz Gruppe einer der größten privaten Gesundheitsträger Österreichs. Sitz der Gesellschaft ist Linz.


