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An der Seilerstätte mitten in Linz wird seit 1841 Medizin betrieben. Heute ist der Standort Barmherzige Schwestern Teil des Ordensklinikums Linz, des drittgrößten Spitals Oberösterreichs. Rund 4.000 Menschen arbeiten an den beiden Häusern der Gruppe. Wer hier anfängt, kommt an ein Haus, das Akutmedizin und klinische Forschung unter einem Dach führt. Das Ordensklinikum Linz entstand 2017 aus dem Zusammenschluss zweier traditionsreicher Ordensspitäler, des Krankenhauses der Barmherzigen Schwestern und des Krankenhauses der Elisabethinen. Getragen wird es zu gleichen Teilen von der Vinzenz Gruppe und den Elisabethinen Linz-Wien. An den beiden Standorten stehen rund 1.100 Betten. Pro Jahr werden gut 210.000 Menschen ambulant behandelt, dazu kommen rund 60.500 stationäre und tagesklinische Aufnahmen und mehr als 21.000 Operationen (ordensklinikum.at, abgerufen 15.06.2026). Die Bandbreite der Fächer ist groß. Am Standort Barmherzige Schwestern behandeln Teams in der Kardiologie, der Onkologie und Hämatologie, der Chirurgie, der Gynäkologie und Geburtshilfe und vielen weiteren Abteilungen. Manche Bereiche reichen über die Routine hinaus: Das Haus führt ein Tumorzentrum und ein Transplantationszentrum und bündelt Spezialwissen in eigenen Zentren etwa für Brust- oder Darmgesundheit. Für Patientinnen und Patienten heißt das wohnortnahe Versorgung auf Schwerpunktniveau. Für Beschäftigte heißt es, dass viele Karrierewege an einem einzigen Arbeitgeber möglich sind. Gearbeitet wird hier längst nicht nur am Krankenbett. Das Ordensklinikum ist Lehrkrankenhaus der Medizinischen Universität Wien, und klinische Forschung gehört zum Selbstverständnis des Hauses. Neben Ärztinnen, Pflegekräften und medizinisch-technischem Personal braucht ein Spital dieser Größe auch Menschen in Verwaltung, Technik, Apotheke und IT. Die Pflege bildet im eigenen Haus aus. Die Eigentümerstruktur erklärt einen Teil des Charakters. Als konfessionelles Haus stellt das Ordensklinikum den Menschen samt seiner seelischen Begleitung in den Mittelpunkt, ein Anspruch, der bis auf die Ordensgründungen im 18. und 19. Jahrhundert zurückgeht. Wirtschaftlich steht dahinter mit der Vinzenz Gruppe einer der größten privaten Gesundheitsträger Österreichs. Sitz der Gesellschaft ist Linz.

Pendl & Piswanger (P&P) startete 1980 als Personalberatungsunternehmen in Wien. Heute ist P&P ein Full-Service-Berater mit Schwerpunkt Executive Search und Human Resource-Beratung. Seit 1990 ist P&P in Österreich und CEE mit derzeit 18 Büros flächendeckend aktiv. P&P gilt als erste Adresse für grenzüberschreitende Personalberatung , Trainings und Consulting . Als Shareholder von InterSearch mit 90 Büros weltweit zählt P&P/InterSearch zu den Top 10 Beratern mit einheitlichem internationalen Standard und einer eigenen Ausbildungsakademie. Mit diesem Anspruch steht P&P als Garant für qualitativ hochwertige Lösungen in allen Bereichen des Human Resource Managements. Als Personalberater tragen wir mit allen unseren vier Leistungsschwerpunkten zu Ihrem nachhaltigen Erfolg bei. P&P Search – Wir suchen und finden die besten Köpfe für Sie, nutzen vielleicht mehr Zugänge als andere, recherchieren gründlicher und achten auf die Kultur Ihres Unternehmens. Bis zu drei Jahre danach überprüfen wir Ihre Zufriedenheit mit den von uns empfohlenen ManagerInnen bzw. ExpertInnen und stehen mit „Rat und Tat" zur Seite. Bei Bedarf empfehlen wir auch einen Coach für die Weiterentwicklung. Ihr langfristiger Erfolg ist unser Ziel. Jedes P&P-Training wird durch ein Follow-up oder Transfer-Konzept verstärkt und sichert so in hohem Ausmaß die Implementierung von neu erworbenem Wissen, Kompetenzen oder Fähigkeiten. Unser Credo: Die Zukunft erfolgreich meistern! Suchen Sie Inputs für Ihr Personalentwicklungskonzept oder wollen Sie dieses auf die Unternehmensziele abstimmen – so nutzen Sie unser Wissen als Berater für „ Investors in People ", einem einzigartigen Erfolgskonzept. Wir können Sie bis zur Zertifizierung als attraktiver Arbeitgeber begleiten. Erfolgskontrolle ist selbstverständlich. Kurzfristige Unterstützung im Management-Bereich bei Vakanzen, Umstrukturierungen, Projekten, Markterschließungen, etc. bieten wir im gesamten CEE-Raum durch hochkalibrige Manager und Experten aus unserem „ P&P Interim Manager Pool " oder durch „HR Management on demand".

Wer hier arbeitet, kommt oft zu Menschen nach Hause. Über 650 Volkshelfer*innen versorgen in Salzburg rund 2.500 Klient*innen und Schüler*innen, von der mobilen Pflege bis zur Begleitung von Kindern mit Behinderung im Schulalltag. Die Organisation gibt es seit 1947. Aus einem kleinen Hilfsverein der Nachkriegszeit ist nach eigenen Angaben einer der größten Anbieter sozialer Dienstleistungen im Bundesland geworden. Die Arbeit verteilt sich auf drei Felder. In der mobilen Pflege und Betreuung kommen diplomierte Pflegekräfte und Heimhilfen zu älteren oder kranken Menschen, helfen im Haushalt, bei der Körperpflege oder rund um die Uhr in der 24-Stunden-Betreuung. In der Inklusion begleiten Mitarbeiter*innen Kinder mit Behinderung durch den Schultag und gestalten Freizeitangebote. Die soziale Arbeit reicht von der psychosozialen Rehabilitation bis zur Hilfe gegen Kinderarmut. Insgesamt bündelt Volkshilfe Salzburg diese Aufgaben in 13 Diensten und Projekten. Getragen wird das von zwei Rechtsträgern. Der gemeinnützige Verein Volkshilfe Salzburg wurde 1947 gegründet; 2010 kam die Volkshilfe Salzburg Dienstleistungs GmbH mit Sitz am Werner-von-Siemens-Platz in der Stadt Salzburg dazu. Der Verein hält die GmbH. Gewinne fließen nicht an Eigentümer, sondern in die Arbeit zurück. Gearbeitet wird im ganzen Bundesland. Teams sind in sechs Bezirken im Einsatz, dazu kommen elf Senioren- und Generationenclubs. Je nach Ausbildung findet man hier einen Platz: gehobener Pflegedienst, Pflegeassistenz, Heimhilfe, Behindertenbetreuung, Sozialarbeit oder die Verwaltung im Hintergrund. Manche Stellen begleiten Menschen über Jahre, andere springen kurzfristig in akuten Notlagen ein. Stabil ist die Grundlage: 79 Jahre durchgehende Tätigkeit, ein klarer öffentlicher Auftrag und ein Träger, der nicht auf Rendite ausgerichtet ist. Wofür das alles steht, lässt sich an einer Zahl ablesen, die die Volkshilfe selbst nennt: Rund 23.000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Land Salzburg gelten als armuts- oder ausgrenzungsgefährdet. Gegen diese Zahl arbeitet die Organisation jeden Tag an.

Wohnhäuser, Büros und Hotels in Wien, München, Frankfurt und Prag tragen die Handschrift der UBM Development AG. Der Wiener Immobilienentwickler plant Projekte, begleitet sie durch Finanzierung und Bau und bringt sie bis zur Vermietung oder zum Verkauf. Seit einigen Jahren liegt ein besonderer Schwerpunkt auf dem Bauen mit Holz. Die Wurzeln reichen bis 1873 zurück, gegründet als Union-Baumaterialien-Gesellschaft. UBM ist ein reiner Developer: Das Unternehmen kauft Grundstücke, entwickelt darauf Wohn-, Büro- und Hotelprojekte und steuert sie über Marktanalyse, Planung, Finanzierung und Vermietung. Die Kernmärkte sind Deutschland, Österreich und Polen, dazu kommt Tschechien. Eigene Landesgesellschaften sitzen in Wien, München, Frankfurt, Warschau und Prag. Strategisch hat sich UBM viel vorgenommen: führender Entwickler von Holzbauprojekten in Europa zu werden. Grüne und smarte Gebäude stehen dabei im Mittelpunkt der Projektpipeline. Zum Stichtag des Geschäftsberichts 2024 beschäftigte die Gruppe 345 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 106 Millionen Euro. Die Aktie notiert seit August 2016 im prime market der Wiener Börse, dem Segment mit den höchsten Transparenzanforderungen. Geführt wird das Haus von einem vierköpfigen Vorstand unter Thomas Winkler, der seit 2016 an der Spitze steht. Hinter dem Unternehmen steht ein stabiler Kern aus den Industriellenfamilien Strauss und Ortner. Wer hier arbeitet, bewegt sich zwischen mehreren Welten. In der Projektentwicklung planen Bauingenieurinnen, Architekten und Projektmanager die nächsten Wohn- und Bürohäuser. Im Vertrieb betreuen Verkaufsteams den Verkauf der fertigen Wohnungen. Über die Tochter UBM Hotels kommt der Betrieb von Hotels dazu, dazu kaufmännische Funktionen rund um Finanzierung und Asset Management. Weil die Projekte über Ländergrenzen laufen, ist die Arbeit von Haus aus international. UBM verweist auf ein breites Angebot an Weiterbildung, von internen Workshops bis zu externen Programmen. Der Firmensitz liegt in der Laaer-Berg-Straße im 10. Wiener Gemeindebezirk.

Rund 1.800 Menschen arbeiten beim Haus der Barmherzigkeit. Sie betreuen etwa 1.600 Bewohnerinnen und Bewohner, die dauerhaft auf Pflege angewiesen sind: ältere Menschen, schwer behinderte Erwachsene und chronisch kranke Kinder. Gegründet wurde die gemeinnützige Einrichtung 1875 in Wien-Währing, zunächst für 22 unheilbar Kranke. Heute zählt sie zu den Wurzeln der Geriatrie in Österreich. Das Haus der Barmherzigkeit ist ein Institut öffentlichen und kirchlichen Rechts mit Sitz in der Seeböckgasse im 16. Wiener Gemeindebezirk. An der Spitze stehen Univ.-Prof. Christoph Gisinger und Roland König. Die Arbeit verteilt sich auf rund 27 Standorte in Wien und Niederösterreich. In den Pflegekrankenhäusern Seeböckgasse und Tokiostraße sowie am Maurer Berg in Liesing leben ältere Menschen in Langzeit-, Kurzzeit- und Übergangspflege; allein in der Seeböckgasse sind es etwa 350 Bewohnerinnen und Bewohner. Dazu kommen Häuser in Kirchstetten, Horn und Poysdorf. Nicht nur alte Menschen werden hier versorgt. Unter dem Namen HABIT begleitet das Haus Erwachsene mit schweren Behinderungen in Wohngemeinschaften und Tageszentren. Im Kinderpflegedomizil Fridolina finden chronisch kranke Kinder und Jugendliche ein Zuhause auf Zeit. Pflege ist dabei nur ein Teil der Arbeit. Neben diplomierten Pflegekräften und Pflegeassistenz kümmern sich auch Ärztinnen, Physio- und Ergotherapeuten, Musik- und Kunsttherapeutinnen sowie Sozialarbeiter um dieselben Bewohner; dahinter stehen Küche, Haustechnik und Verwaltung. Wer in einen Pflegeberuf einsteigt, kann sich in einem so großen Haus über Jahre in unterschiedliche Bereiche und Spezialisierungen wie Demenz, Multiple Sklerose oder Gerontopsychiatrie weiterentwickeln. Die Einrichtung besteht seit 1875 und arbeitet als gemeinnützige Organisation, nicht auf Gewinn ausgerichtet. 2025 wurde das Haus der Barmherzigkeit 150 Jahre alt.

Die Niels-Stensen-Kliniken sind mit mehr als 1.500 Betten und fast 6000 Mitarbeitenden der größte Krankenhausträger in Stadt und Landkreis Osnabrück sowie dem Emsland. Zu unserem Verbund zählen sechs somatischen Krankenhäusern (davon zwei Akademische Lehrkrankenhäuser), zwei Fachkliniken für Psychiatrie, Psychosomatik und Innere Medizin sowie einer Fachklinik für psychische und psychosomatische Erkrankungen, zwei Pflegeeinrichtungen, einer Fachpflegeeinrichtung, einem Hospiz, einer Bildungseinrichtung für Berufe im Gesundheitswesen sowie zwei Dienstleistungsgesellschaften im Raum Osnabrück und dem Emsland.

In der Klinik Diakonissen Linz sucht sich der Patient seinen Arzt selbst aus. Belegarztsystem nennt sich das: Wer hier behandelt wird, wählt vorab den Facharzt seines Vertrauens, der ihn von der Aufnahme bis zur Entlassung begleitet. Die Privatklinik liegt mitten in Linz, an der Weißenwolffstraße, und gehört dem Evangelischen Diakoniewerk Gallneukirchen. Der Schwerpunkt liegt beim Bewegungsapparat. Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie machen einen großen Teil der Eingriffe aus. Dazu kommen eine eigene Augenklinik, die Venenchirurgie und ein Bereich für Innere Medizin und Vorsorge. Radiologie und Endoskopie sind im Haus, vier OP-Säle wurden Anfang 2019 in Betrieb genommen. Bei jeder Operation stehen zwei Fachärzte am Tisch, gekocht wird in der eigenen Küche. Rund 119 Betten zählt das Haus. Angefangen hat alles 1890. Der Linzer Pfarrer August Koch sammelte damals Geld für eine Station der evangelischen Krankenpflege. 1906 nahm das Krankenhaus den Betrieb auf, seit 1908 gehört es zum Evangelischen Diakoniewerk Gallneukirchen. Dieser gemeinnützige Träger ist bis heute Alleineigentümer. Das verschafft der Klinik einen Rückhalt, den nicht jedes Privatspital im Rücken hat. Hinter den Belegärzten steht ein eingespieltes Team. Pflegekräfte und Stationsärzte sind rund um die Uhr da. In Anästhesie und OP arbeiten eigene Fachleute, an den Geräten stehen Radiologietechnologinnen, und die Physiotherapie bringt Patienten nach dem Eingriff wieder auf die Beine. Hotellerie, Technik, IT und Verwaltung halten den Betrieb am Laufen. Wie viele Menschen hier insgesamt beschäftigt sind, weist die Klinik öffentlich nicht aus. Geführt wird die GmbH von Primarius Josef Macher, der Sitz der Gesellschaft liegt in Gallneukirchen.

Die Pensionsversicherung (PV) ist der größte Sozialversicherungsträger und betreut rund 5,6 Millionen Versicherte (Arbeiter*innen und Angestellte) in Österreich. Wir bieten unseren Versicherten Schutz vor den finanziellen Risken des Alters, der Invalidität bzw. Berufsunfähigkeit sowie des Todes im Gefüge der Österreichischen Sozialversicherung. Darüber hinaus erbringen wir Maßnahmen der Gesundheitsvorsorge und der Rehabilitation, mit dem Ziel, die Gesundheit unserer Versicherten zu fördern und ihre Arbeitsfähigkeit zu erhalten. Damit haben wir wesentlichen Anteil an der gesetzlichen Sozialversicherung, die als Garant für soziale Sicherheit in diesem Land steht. Zum großen Team der PV gehören auch Menschen aus verschiedenen Gesundheits-berufen. Das Spektrum reicht von Ärztinnen*Ärzten in verschiedenen Fachrichtun-gen über diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger*innen , biomedizi-nische Analytiker*innen , Therapeut*innen , Masseur*innen , Gesundheits-psycholog*innen und Diätolog*innen bis hin zu Röntgen-assistent*innen und medizinisch-technischen Fachkräften .

In der Ernst-Pliwa-Gasse mitten in Villach leben rund 90 Menschen, die im Alltag nicht mehr allein zurechtkommen. Das SeneCura Pflegezentrum Villach ist ihr Zuhause. Manche kommen für ein paar Wochen, etwa zur Erholung nach einem Krankenhausaufenthalt. Viele bleiben für gut. Wer hier arbeitet, betreut keine wechselnden Fälle im Minutentakt, sondern Bewohnerinnen und Bewohner, deren Namen, Vorlieben und Geschichten man mit der Zeit kennt. Das Haus übernimmt Langzeit-, Kurzzeit- und Übergangspflege ab der Pflegestufe 3. Aufgeteilt ist es auf Einzel- und Doppelzimmer, barrierefrei gebaut, viele mit eigener Sonnenterrasse und Blick ins Grüne. Betrieben wird das Zentrum von der SeneCura Süd GmbH mit Sitz in Wien. Die wiederum gehört zur SeneCura Gruppe, einem der größten privaten Pflege- und Gesundheitsanbieter des Landes. Angefangen hat diese Gruppe 1998 in Wien. Heute führt sie rund 85 Einrichtungen über ganz Österreich, von Vorarlberg bis ins Burgenland, mit knapp 7.000 Betten und Pflegeplätzen (Stand April 2025). 2015 kam SeneCura unter das Dach des französischen Gesundheitskonzerns emeis, der bis vor Kurzem Orpea hieß und in über 20 Ländern aktiv ist. Für ein einzelnes Haus wie Villach heißt das vor allem eines: Im Rücken steht eine große, eingespielte Organisation, die sichere Stellen, geregelte Strukturen und Weiterbildung dauerhaft tragen kann. Wie es bei SeneeCura branchenüblich ist, arbeitet das Pflegezentrum auf öffentlicher Basis und steht allen offen. Gesucht sind hier längst nicht nur Pflegekräfte. In einem Haus dieser Größe greifen viele Berufe ineinander. Therapeutinnen und Therapeuten kümmern sich um Mobilität und Beweglichkeit, die Küche kocht jeden Tag frisch für das ganze Haus, dazu kommen Reinigung, Haustechnik und Verwaltung. Wer eine Ausbildung in der Pflege machen oder draufsatteln will, profitiert von der Größe der Gruppe: SeneCura betreibt eine eigene Fachakademie für Gesundheit, Pflege und Soziales und zählt damit zu den großen privaten Bildungsanbietern der österreichischen Pflege. Wie viele Menschen genau in Villach beschäftigt sind, gibt der Standort öffentlich nicht an. Die Aufgaben aber reichen von der direkten Arbeit am Bett bis in die Organisation eines Hauses, das rund um die Uhr läuft.

ams entwickelt und produziert High-Performance Lösungen für die anspruchsvollsten Anwendungen in Sensoren, Sensorschnittstellen, Power-Management ICs (integrierte Schaltkreise) und Wireless ICs. Die innovativen Produkte von ams findet man überall dort, wo höchste Präzision, Empfindlichkeit, Genauigkeit, ein weiter Arbeitsbereich und äußerst niedriger Stromverbrauch benötigt werden: wie z.B. im Automotive-Bereich (Batteriemanagement, Antikollisionssensoren), in der Medizintechnik (Computertomografie, Mammografie, Röntgen), in der Industrie (Automatisierung, Motoren, Gebäudetechnik) oder in der Unterhaltungselektronik (Tablets, Smartphones, Kopfhörer, Notebooks, Fernseher, etc.). Die Mission von ams ist, die Welt mit Sensorlösungen zu gestalten. Der Hauptsitz von ams ist in Unterpremstätten bei Graz, Österreich; wichtige Forschungs- und Entwicklungszentren befinden sich in Österreich, Plano, TX (USA) - einem Kompetenzzentrum für optische Sensoren - sowie an 11 weiteren Designcenter weltweit. ams beschäftigt mehr als 1.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in über 20 Ländern und besitzt eigene Vertriebsstandorte in allen wichtigen Regionen der Welt. ams verfügt über ein weltweites Netz an indirekten Vertriebspartnern, einschließlich der globalen Distributionspartner DigiKey, Future Electronics und Mouser. ams ist an der SIX Swiss Stock Exchange börsennotiert (Tickersymbol: AMS). Weitere Informationen über ams unter www.ams.com -Join our team! Youtube Channel ams

Im Hohenemser Stadtteil Herrenried, ringsum viel Grün, finden rund 60 pflegebedürftige Menschen aus Vorarlberg ein neues Zuhause, jede und jeder in einem eigenen Zimmer. Durch dasselbe Haus laufen morgens Kindergartenkinder. Pflege und ein integrierter Ganztageskindergarten unter einem Dach, das ist hier Alltag und macht das Sozialzentrum zu einem Treffpunkt der Generationen. Das Sozialzentrum Herrenried ist ein modernes Pflegeheim mit 61 Pflegeplätzen in Einzelzimmern. Wer hier einzieht, bleibt dauerhaft oder kommt für eine begrenzte Zeit: Das Haus bietet auch Tagesbetreuung, Kurzzeit- und Urlaubspflege an, etwa wenn pflegende Angehörige selbst eine Auszeit brauchen. Besonders ist die Verbindung mit der Kinderbetreuung. Im Gebäude sind ein Ganztageskindergarten, eine Spielgruppe und Kleinkindbetreuung untergebracht, und Jung und Alt begegnen sich im Alltag. Für die Pflege- und Betreuungsqualität trägt das Haus das österreichische Nationale Qualitätszertifikat (NQZ), vom Land Vorarlberg wurde es als ausgezeichneter familienfreundlicher Betrieb anerkannt. Getragen wird der Standort von der SeneCura West gemeinnützigen BetriebsGmbH mit Sitz in Wien, einer Gesellschaft der SeneCura-Gruppe. SeneCura wurde 1998 gegründet und betreibt heute österreichweit über 80 Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen mit rund 7.300 Betten (Stand 2023) und mehr als 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Damit ist SeneCura der größte private Anbieter im heimischen Pflege- und Gesundheitsbereich. Seit 2015 gehört die Gruppe zur französischen emeis-Gruppe (vormals Orpea). Für Beschäftigte bedeutet das einen großen Träger im Rücken, mit Häusern in allen Bundesländern und entsprechenden Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung. Die Arbeit verteilt sich auf viele Berufe. Diplomierte Pflegekräfte und Pflegeassistenz kümmern sich rund um die Uhr um die Bewohnerinnen und Bewohner, in der hauseigenen Küche wird frisch gekocht, und in der Kinderbetreuung arbeiten Pädagoginnen und Pädagogen Tür an Tür mit der Pflege. Dazu kommen Hauswirtschaft, Haustechnik und Verwaltung. Wer in einem überschaubaren Haus mit kurzen Wegen arbeiten möchte und zugleich die Sicherheit einer großen Gruppe schätzt, findet beides an einem Ort. Genaue Beschäftigtenzahlen für den Standort Hohenems veröffentlicht das Haus nicht.

Rund 620.000 Stunden verbrachten die Pflegekräfte der Caritas St. Pölten im Jahr 2024 bei Menschen zu Hause. In der Sozialberatung kamen im selben Jahr 18.822 Kontakte zusammen. Hinter diesen Zahlen stehen rund 2.500 hauptberufliche Mitarbeitende an etwa 166 Standorten in der Diözese St. Pölten. Gegründet wurde die Organisation 1920. Die Caritas St. Pölten ist die Hilfsorganisation der Katholischen Kirche in der Diözese St. Pölten, die das Zentrum und den Westen Niederösterreichs umfasst. Was das im Arbeitsalltag heißt, lässt sich an wenigen Beispielen zeigen. In der mobilen Hauskrankenpflege fahren Diplompflegekräfte und Heimhilfen zu älteren Menschen nach Hause. In den psychosozialen Diensten begleiten Therapeutinnen und Sozialarbeiter Menschen durch Krisen. Und in den carlas-Secondhand-Läden und Sozialmärkten stehen Verkäuferinnen Seite an Seite mit Freiwilligen an der Kassa. Dazu kommen Angebote für Menschen mit Behinderung und die Begleitung Sterbender in der Hospizarbeit. Gegründet wurde der Caritasverband am 14. Februar 1920. Mehr als hundert Jahre später beschäftigt die Organisation rund 2.500 hauptberufliche Mitarbeitende und stützt sich zusätzlich auf über 1.000 Freiwillige (Jahresbericht 2024). Geleitet wird sie seit September 2016 von Direktor Hannes Ziselsberger, gemeinsam mit zwei Generalsekretären, die für Personal und Wirtschaft sowie für Soziales und Kommunikation verantwortlich sind. Der Sitz liegt in der Hasnerstraße in St. Pölten; rechtlich ist die Caritas seit 2025 als gemeinnützige GmbH organisiert. Wer hier arbeitet, tut das nah an der Region. Die rund 166 Standorte verteilen sich über Niederösterreich, von St. Pölten über Melk und Herzogenburg bis Wilhelmsburg, sodass viele Stellen wohnortnah erreichbar sind. Bezahlt wird nach dem Kollektivvertrag der Sozialwirtschaft, dessen Gehaltstabellen die Caritas selbst veröffentlicht. Die Aufgaben bleiben gefragt: Allein für akute Notlagen stellte die Caritas 2024 mehr als 1,3 Millionen Euro bereit.

Die Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau ist einer der fünf Sozialversicherungsträger in Österreich. Mit rund 3.600 engagierten Mitarbeiter:innen leisten wir einen zentralen Beitrag zur sozialen Sicherheit im Land. Wir versichern über 1,2 Millionen Menschen in ganz Österreich und begleiten sie von der Geburt bis ins hohe Alter mit Leistungen in den Bereichen Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung. Ob in der Verwaltung, in unseren Gesundheitseinrichtungen oder Ambulatorien: Bei der BVAEB bringen Menschen aus unterschiedlichsten Berufsgruppen ihre Expertise ein. Ganz gleich in welchem Bereich: Unsere Arbeit ist sinnstiftend und gesellschaftlich relevant. Was uns verbindet, ist der Anspruch, Verantwortung zu übernehmen, getragen von einem gemeinsamen Ziel: #GemeinsamSinnvollesTun. Die BVAEB ist dabei mehr als nur ein Arbeitsplatz. Sie ist ein Ort, an dem Teamgeist, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit tagtäglich gelebt werden. Jede und jeder Einzelne zählt und trägt dazu bei, dass wir unsere Aufgaben als Sozialversicherungsträger verlässlich und professionell erfüllen.






