Arzt i.W. (m/w/d) Neurologie

Landeskrankenhaus (AöR)
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Arzt i.W. (m/w/d) Neurologie

  • Rhein-Mosel-Fachklinik Andernach
  • Andernach
  • Voll/Teilzeit
  • Kennziffer: 4664

Abteilung Neurologie

Die Rhein-Mosel-Fachklinik in Andernach — Akademisches Lehrkrankenhaus der Universitätsmedizin Mainz — ist ein Behandlungszentrum für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Neurologie.
 
Starten Sie zum nächstmöglichen Zeitpunkt Ihre Weiterbildung zum Facharzt (m/w/d) für Neurologie in Teil- oder Vollzeit (Basis 40 Std/Wo).

Ihr Einsatzbereich:

In der Neurologischen Abteilung werden ca. 600 Patient:innen teilstationär sowie 3000 Patient:innen vollstationär im Jahr versorgt.
 
Die hausinterne Klinik für Neurologie (63 Betten) betreibt eine regionale Stroke-Unit (8 Betten) und versorgt aktuell ca. 800 Schlaganfälle im Jahr. Die Neurologische Intensivstation verfügt über 5 Beatmungsbetten. 
Das diagnostische Spektrum umfasst eine fachgebundene Computertomographie mittels modernem 80-Zeiler-CT. Darüber hinaus wird ein modernes MRT-Gerät und eine biplane Angiographieanlage in Kooperation betrieben.
 
Es werden alle neurophysiologischen und neurosonographischen Verfahren durchgeführt. Zusätzlich besteht ein eigenes Liquorlabor.
 
Sie arbeiten in einem Team von engagierten Ärzten und werden in allen Bereichen im Rahmen eines Weiterbildungscurriculums eingesetzt.

Ihr Profil:

  • Approbation als Arzt (m/w/d)
  • Vorerfahrungen in der Neurologie wünschenswert, aber keine Bedingung
  • Engagierte Persönlichkeit mit Interesse an klinischer Neurologie, Teamgeist, Eigeninitiative sowie der Fähigkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten
  • Offenheit für die stetige Weiterentwicklung unserer Klinik

Wir bieten Ihnen:

  • Die Eingruppierung erfolgt entsprechend den Regelungen des Tarifvertrags. Vorgesehen ist eine Eingruppierung in TV-Ärzte, Ä 1 (Marburger Bund), abhängig von der Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen
  • Intensive Supervision, hervorragende Vernetzung mit kooperierenden Kliniken und eine fundierte theoretische und praktische Ausbildung mit moderne evidenzbasierten, multimodalen Behandlungskonzepten 
  • Die grundsätzliche Möglichkeit, durch Rotation innerhalb des Landeskrankenhauses (AöR), auch das psychiatrische Weiterbildungsjahr zu absolvieren
  • Kostenfreier Zugang zu Fachliteratur aus vielen Bereichen der Medizin über eine innovative Online-Bibliothek sowie Fortbildungstage und mögliche Unterstützung bei Fort- und Weiterbildungen
  • Förderung zur Fort- und Weiterbildung, u.a. an unserer eigenen Rhein-Mosel-Akademie (www.rhein-mosel-akademie.de)
  •  Attraktive Rabatte für Mitarbeiter:innen, Prämien für erfolgreiche Mitarbeiterempfehlungen, viele gesundheitsfördernde Angebote sowie Jobrad Leasing
  • Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, attraktive Arbeitszeitmodelle, Kindergarten und Betriebsrestaurant auf unserem Gelände

Ihre Bewerbung:

Bewerben Sie sich mit Angabe der Kennziffer 4664 bis zum 16.08.2026 direkt über unser Onlineportal auf www.landeskrankenhaus.de/karriere 
 
Wir verwenden zwar aus Gründen der besseren Lesbarkeit hier die männliche oder weibliche Form, aber Ihr Geschlecht, Ihr Alter, eine Behinderung oder Religion spielen für uns keine Rolle - für uns zählen Gleichberechtigung, Toleranz, Respekt, Wertschätzung und Menschlichkeit. 

 

Ihre Ansprechpersonen:

  • Manuela Tajjiou
  • Leitung für Diagnostik, Logopädie & Schreibdienst Neurologie
  • 02632/407 -5577
  • Dr. med. Christian Bamberg
  • Chefarzt Neurologische Abteilung
  • 02632 / 407 -5577
 
 
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Landeskrankenhaus (AöR)

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Landeskrankenhaus (AöR)

Andernach

Mehr als 5.000 Menschen arbeiten für das Landeskrankenhaus in Rheinland-Pfalz. Sie begleiten Erwachsene durch eine Depression, versorgen Patienten nach einem Schlaganfall und bringen Kindern das Sprechen bei. Die Zentrale sitzt in Andernach am Rhein, gearbeitet wird an mehr als 30 Standorten zwischen Mosel, Rheinhessen und dem Glantal.

Der Schwerpunkt liegt in Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Neurologie. Nach eigenem Leitbild ist das Landeskrankenhaus hier der größte Krankenhausträger des Landes. Die größte Einrichtung steht in Andernach: Die Rhein-Mosel-Fachklinik hat mehr als 1.000 Betten und ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Universitätsmedizin Mainz. Ganz anders sieht der Alltag im Sprachheilzentrum Meisenheim aus, wo Logopädinnen und Logopäden mit Kindern arbeiten, die nicht richtig sprechen können. Und in der Klinik Nette-Gut in Weißenthurm behandeln die Teams Menschen, die ein Gericht in den Maßregelvollzug eingewiesen hat. Wer nach einigen Jahren etwas anderes machen will, findet sehr unterschiedliche Häuser vor, ohne den Arbeitgeber wechseln zu müssen.

Das Unternehmen ist jung, seine Kliniken sind es nicht. 1997 fasste das Land Rheinland-Pfalz die früheren Landesnervenkliniken in Andernach und Alzey mit der Klinik in Meisenheim zu einer Anstalt des öffentlichen Rechts zusammen. Träger ist bis heute das Land. Das prägt auch die Konditionen: Vergütet wird nach TV-L beziehungsweise TV-Ä, die betriebliche Altersvorsorge läuft über die VBL.

Gesucht sind längst nicht nur Ärztinnen, Pflegekräfte und Psychologen. Zum Personal gehören ebenso Fachinformatiker, die die Klinik-IT betreuen, und Gärtner, die die weitläufigen Klinikparks in Schuss halten. Ausgebildet wird im eigenen Haus. Zum Bildungscampus zählen die Pflegeschulen in Andernach, Alzey und Meisenheim, dazu kommen zwei Ergotherapieschulen und eine Physiotherapieschule; über 2.000 Menschen haben ihre Ausbildung dort bereits abgeschlossen. Die Rhein-Mosel-Akademie führt nach Unternehmensangaben mehr als 800 Fort- und Weiterbildungsangebote pro Jahr. Eine Gesamtzahl der Betten über alle Einrichtungen hinweg veröffentlicht das Landeskrankenhaus nicht. 2026 begeht die Rhein-Mosel-Fachklinik in Andernach ihr 150-jähriges Bestehen.

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