Medizinischer Technologe (m/w/d) Laboratoriumsanalytik Northeim

Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
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Medizinischer Technologe (m/w/d) Laboratoriumsanalytik Northeim

Die Dialog Diagnostiklabor GmbH (Dialog) ist ein beständig wachsendes, überregional tätiges mittelständisches Tochterunternehmen des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) und der Helios-Kliniken. Wir betreiben Kliniklabore in Kliniken unterschiedlicher Größe und Ausrichtung und versorgen diese mit Labordiagnostik.

Die Albert-Schweitzer-Klinik Northeim ist ein Grund- und Regelversorger mit sieben Fachabteilungen, sowie ein akademisches Lehrkrankenhaus der Georg-August Universität Göttingen. Die Helios Gruppe umfasst 87 Kliniken in ganz Deutschland und versorgt 5,6 Millionen Patienten und Patientinnen jährlich. 

 

Kommen Sie zum nächstmöglichen Zeitpunkt in unser Team an unserem Standort in Northeim!

 

Das bieten wir:

  • Ein attraktiver, unbefristeter Arbeitsplatz mit langfristiger Perspektive
  • Eine Antrittsprämie in Höhe von 4.000 €, welche sowohl bei Einstellung in Voll- als auch in Teilzeit mit Ende der bestandenen Probezeit ausgezahlt wird
  • Eine Arbeitgeberbeteiligung an entstehenden Umzugskosten in Höhe von 1.500 €, sollten Sie aufgrund der Einstellung Ihren Wohnort näher an Ihren Arbeitsplatz verlegen
  • Ein kollegiales qualifiziertes Team

 

Das erwartet Sie:

  • Selbständige Labordiagnostik auf dem Gebiet der klinischen Chemie, Hämostaseologie und insbesondere Immunhämatologie
  • Technische Validation und Plausibilitätsprüfung der Messwerte bis hin zur Befunderstellung
  • Erfassung von Anforderungen im Laborinformationssystem
  • Umsetzung von Qualitätssicherungsanforderungen 

 

Das bringen Sie mit:

  • Eine abgeschlossene Ausbildung als Medizinischer Technologe / Medizinische Technologin für Laboratoriumsanalytik (MTL/MTLA) ist zwingend erforderlich
  • Idealerweise mehrjährige Berufserfahrung in einem medizinischen Labor
  • Technisches Verständnis, wissenschaftliches Interesse sowie die Bereitschaft zur Übernahme von Wochenend- und Bereitschaftsdiensten
  • Freude an der Teamarbeit sowie eine strukturierte und selbstständige Arbeitsweise
Campus Kiel Veröffentlicht am:  28.08.2026 Standort: 

Northeim, Niedersachen, DE, 37154

29271 Stichwörter:  29271 Dialog Diagnostiklabor - Ihr Partner für Labordiagnostik

Die Diagnostiklabor GmbH, kurz: „Dialog“, ist auf die Versorgung von Krankenhäusern mit Labordiagnostik spezialisiert. Wir betreiben Kliniklabore in Kliniken unterschiedlicher Größe und Ausrichtung. Das Spektrum reicht von der Grund-, Regel- und Maximalversorgung über chirurgische Fachkliniken bis hin zu Reha-Einrichtungen. Das Unternehmen ist eine Tochtergesellschaft des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) und der Helios-Kliniken.

*Das UKSH und seine Töchter folgen den Grundsätzen der Chancengleichheit, wir schätzen Vielfalt. Darum begrüßen wir ausdrücklich Bewerbungen von allen Mitgliedern der Gesellschaft. Kontinuierlich arbeiten wir an der Gleichstellung aller Geschlechter.

Veröffentlicht am:  28.08.2026 Standort: 

Northeim, Niedersachen, DE, 37154

Anstellungsart:  Befristung:  Ausschreibungsnummer:  29271 Haben Sie Fragen? Ihr Kontakt zu uns:  Recruiter:  Karolin Kreisel # 0431 500-91041# https://rmkcdn.s

Stellensegment: Medical Technologist, Healthcare

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Eisenstadt

4.507 Kinder kamen 2025 an den beiden Standorten des UKSH zur Welt. Wer in Schleswig-Holstein schwer erkrankt, kommt früher oder später nach Kiel oder Lübeck: Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein ist der einzige Maximalversorger des Landes und deckt von der Notaufnahme über die Transplantationsmedizin bis zur Spitzenforschung praktisch das gesamte Fächerspektrum ab. Rund 17.500 Menschen arbeiten hier. Damit ist das UKSH der größte Arbeitgeber im nördlichsten Bundesland.

Entstanden ist das Klinikum 2003, als die Universitätskliniken Kiel und Lübeck zusammengelegt wurden. Die Wurzeln reichen deutlich weiter zurück, die Kieler medizinische Fakultät besteht seit 1665. Heute gehören 95 Kliniken und Institute dazu, verteilt auf die beiden Campus in Kiel und Lübeck mit zusammen 2.589 Betten und 309 Tagesklinik- und Dialyseplätzen. 2025 zählte das UKSH 513.878 Behandlungsfälle, gut 116.000 davon stationär. Nach Darstellung des Landes Schleswig-Holstein ist es das zweitgrößte Universitätsklinikum Deutschlands. Träger sind die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und die Universität zu Lübeck; das Haus ist eine rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts unter der Rechtsaufsicht des Landes.

Der Arbeitsalltag verteilt sich auf sehr unterschiedliche Berufe. Auf den Stationen versorgen rund 6.800 Pflege- und Funktionskräfte die Patientinnen und Patienten, etwa 2.550 Ärztinnen und Ärzte arbeiten in den Kliniken und Instituten, 217 Professuren sind an das Klinikum angebunden. Wer in der Radiologie an den Geräten steht oder im Labor Proben auswertet, gehört genauso dazu wie die Kolleginnen und Kollegen in Technik, IT und Verwaltung, ohne die ein Haus dieser Größe nicht läuft. Das Personal kommt aus vielen Ländern: 2024 begannen 65 internationale Auszubildende am UKSH, und 130 Pflegekräfte aus dem Ausland kamen neu hinzu. Eine vollständige Aufschlüsselung aller Beschäftigten nach Berufsgruppen über Medizin und Pflege hinaus veröffentlicht das Klinikum nicht.

Ausgebildet wird im großen Stil. Die UKSH Akademie hält rund 1.000 Ausbildungsplätze vor und zählt jährlich etwa 3.000 Teilnehmende in Fort- und Weiterbildung, womit sie der größte Bildungsanbieter für Gesundheitsberufe im Land ist. In der dreijährigen Pflegeausbildung lässt sich im letzten Jahr etwa auf die Kinderkrankenpflege oder die psychiatrische Pflege vertiefen. Dazu kommen rund 400 Studierende der Humanmedizin pro Jahr, die an den beiden Standorten praktisch lernen.

Forschung ist hier kein Anhängsel des Klinikbetriebs. 2024 warb das UKSH 122,1 Millionen Euro an Drittmitteln ein, rund zehn Prozent mehr als im Jahr zuvor, und finanzierte damit 1.758 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Exzellenzcluster "Precision Medicine in Chronic Inflammation", den das Klinikum gemeinsam mit den Universitäten Kiel und Lübeck und weiteren norddeutschen Einrichtungen trägt, erhielt im Mai 2025 erneut den Zuschlag und wird von Januar 2026 bis Ende 2032 mit knapp 70 Millionen Euro gefördert. Für Ärztinnen und Ärzte heißt das: Krankenversorgung, Lehre und eigene Forschungsprojekte lassen sich an einem Ort verbinden.

Die Standorte liegen mitten in zwei Universitätsstädten an der Ostsee, in Kiel an der Arnold-Heller-Straße, in Lübeck an der Ratzeburger Allee. Der Campus Lübeck war 2025 mit 2.556 Geburten die geburtenstärkste Klinik Schleswig-Holsteins.

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