260308 Ref.Nr. Mitarbeiter/in im Medizincontrolling (m/w/d) in Vollzeit

St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH
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Mitarbeiter/in im Medizincontrolling (m/w/d) in Vollzeit

Ref.Nr. 260308

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Ihre Zukunft im JoHo – modern, kollegial, vielfältig

Wir sind ein modern ausgestattetes, freigemeinnütziges Akutkrankenhaus der Schwerpunktversorgung in Trägerschaft einer Stiftung. Wir verbinden Hochleistungsmedizin, exzellente Pflege und ärztliches Fachwissen mit gelebter Menschlichkeit. Das JoHo verfügt über 17 Fachdisziplinen, rund 520 Betten und beschäftigt 1.900 Mitarbeitende. Zur operativen Versorgung stehen 13 Operationssäle sowie ein ambulantes Operationszentrum zur Verfügung. Jährlich versorgen wir rund 25.000 Patient:innen stationär. Angeschlossen ist unser Facharztzentrum Medicum mit 16 eigenständigen Facharztpraxen.

Vernetzt denken, gemeinsam handeln:
Mit dem Otto-Fricke-Krankenhaus in Bad Schwalbach (Fachklinik für Geriatrie und konservative Orthopädie) und dem St. Josefs-Hospital Rheingau in Rüdesheim (Akutklinik der Grund- und Regelversorgung) bieten wir eine umfassende Versorgung aus einer Hand – kompetent und wohnortnah

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir für das Medizincontrolling eine

Mitarbeiter/in im Medizincontrolling (m/w/d) in Vollzeit

Das zeichnet Sie aus – Ihr Beitrag im Team

  • Abgeschlossene Ausbildung und mehrjährige Erfahrung in einem Pflege- oder medizinischen Assistenzberuf
  • Erfahrung im Medizincontrolling, insbesondere in der fallbegleitenden Kodierung
  • Abgeschlossene Weiterbildung zur Kodierfachkraft sowie fundierte Erfahrung in der Kodierung und Dokumentation von Diagnosen und Prozeduren
  • Sehr gute Kenntnisse im DRG-System sowie in den relevanten Regelwerken (z. B. Deutsche Kodierrichtlinien, ICD, OPS, AOP- und Hybrid-Katalog)
  • Sicherer Umgang mit den gängigen EDV-Systemen (z.B. Orbis, HYDMedia)
  • Ausgeprägte Dienstleistungsorientierung sowie sehr gute Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • Strukturierte Arbeitsweise mit gutem Prioritäten- und Zeitmanagement
  • Interdisziplinäres Denken und Handeln

Ihr Alltag bei uns – vielfältig & spannend

  • Fallbegleitende Kodierung von ICD- und OPS-Codes auf Basis medizinischer Dokumentationen (z. B. Arztbriefe, OP-Berichte, Befunde und Patientenakten) unter Berücksichtigung der Deutschen Kodierrichtlinien und geltender Abrechnungsregeln
  • Überwachung und Steuerung der Verweildauer im Rahmen von DRG-Visiten
  • Beratung und Schulung von Ärztinnen und Ärzten, Pflege- sowie Funktionsdiensten zur Sicherstellung einer vollständigen und korrekten Dokumentation
  • Identifikation und Analyse von Schnittstellenproblemen sowie abteilungsspezifischen Optimierungspotenzialen

Ihre Vorteile im JoHo – mehr als nur ein Job

  • Attraktive Vergütung nach AVR/Caritas & betriebliche Altersvorsorge
  • Employee Assistance Program: OpenUp, Sportstudio-Rabatte & Job Rad
  • Zuschuss zum Deutschlandticket, vergünstigte Angebote in der Apotheke & im JoHo Bistro
  • Familienfreundliche Strukturen
  • Attraktives BGF-Programm mit vielfältigen Angeboten – von Kursen wie Yoga bis hin zu fachspezifischen Schulungen und Fortbildungen zur Resilienzsteigerung

Ihr Kontakt zu uns wir freuen uns auf Sie:

Für einen ersten Kontakt steht Ihnen Frau Andrea Humar unter Telefon: 0611-177-1120 oder per Mail: ahumar@joho.de, gerne zur Verfügung. 

Fühlen Sie sich durch dieses Anforderungsprofil angesprochen? Können Sie sich zudem mit den Leitlinien eines modernen, christlichen Krankenhauses identifizieren?

Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Angabe der Referenznummer. Ihre Unterlagen richten Sie bitte an:

St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH
Personalabteilung
Beethovenstraße 20
65189 Wiesbaden
E-Mail: bewerbung@joho.de

Bei gleichwertiger Qualifikation werden schwerbehinderte Menschen bevorzugt eingestellt. Mit der Abgabe der Bewerbung willigt der Bewerber in eine Speicherung der personenbezogenen Daten während des Bewerbungsverfahrens ein. Ein Widerruf dieser Einwilligung ist jederzeit möglich.

Zum Job Inserat

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St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH

Wiesbaden

1.365 Kinder kamen hier 2024 zur Welt, und rund 24.700 Menschen wurden stationär aufgenommen. Das St. Josefs-Hospital an der Beethovenstraße, in der Stadt kurz JoHo genannt, ist ein katholisches Akutkrankenhaus in Trägerschaft einer eigenen Stiftung. Seit dem 3. März 2025 arbeitet ein großer Teil des Hauses in einem neuen achtgeschossigen Gebäude mit 270 Betten auf 21.000 Quadratmetern.

Siebzehn Fachabteilungen arbeiten am Standort Wiesbaden unter einem Dach, von der Herzchirurgie bis zur Geburtshilfe. In der Allgemein- und Viszeralchirurgie wird roboterassistiert an Darm, Leber und Bauchspeicheldrüse operiert. Rund 500 Betten stehen in Wiesbaden, dazu kommen ein eigenes Wirbelsäulenzentrum und eine interdisziplinäre Intensivmedizin. Das Haus steht nicht allein: Zum JoHo-Verbund gehören außerdem das Otto-Fricke-Krankenhaus in Bad Schwalbach mit dem Schwerpunkt Geriatrie und das St. Josefs-Hospital Rheingau in Rüdesheim. Zusammen kamen die drei Standorte 2024 auf etwa 800 Betten, 2.587 Mitarbeitende und 32.703 stationäre Fälle, 1.887 der Beschäftigten arbeiten in Wiesbaden. Wer hier als Ärztin oder Arzt anfängt, arbeitet an einem akademischen Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz; mehrere Abteilungen bilden zur Fachärztin und zum Facharzt weiter. Für die Pflege betreibt das JoHo eine eigene Schule, die JoHo Akademie. Dort werden Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner ausgebildet, dazu Anästhesie- und Operationstechnische Assistenz. Wer parallel studieren möchte, kann die Ausbildung mit einem dualen Bachelor an der Katholischen Hochschule Mainz verbinden. 171 Ausbildungsplätze in der Pflege zählt der Verbund. Nicht alle Berufe hier tragen Kittel. Verwaltung und Technik halten den Betrieb rund um die Uhr am Laufen, und im Alltag gehören eine betriebliche Altersvorsorge und ein Zuschuss zum Nahverkehrsticket dazu. Zu Tarifbindung und Gehaltsstruktur macht das Haus im Netz keine ausführlichen Angaben. Am 25. November 1876 wurde im St. Josefs-Hospital der erste Patient stationär aufgenommen. Die Wurzeln reichen noch weiter zurück, in das Jahr 1853, als Dernbacher Schwestern während einer Epidemie in Wiesbaden mit der Krankenpflege begannen.

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