Psychologischen Psychotherapeuten (m/w/d) in Teilzeit

St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH
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Psychologischen Psychotherapeuten (m/w/d) in Teilzeit

Das Otto-Fricke-Krankenhaus ist eine moderne Fachklinik für Geriatrie und Orthopädie mit 176 Betten/ teilstationären Plätzen an den Standorten Bad Schwalbach, Wiesbaden und Rüdesheim. Die geriatrische Fachabteilung umfasst internistische, neurologische sowie unfallchirurgische und orthopädische Behandlungen. Zusätzlich sind wir auf der Stroke Unit und neurologischen Normalstation im St. Josefs Hospital in Wiesbaden vertreten.  

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt

einen Psychologischen Psychotherapeuten (m/w/d) 
in Teilzeit (20 Wochenstunden)

Ihre Aufgaben:

  • Diagnostikpsychischer und neuropsychologischer Störungen bei geriatrischen Patienten (v.a. affektive Störungen, demenzielle Prozesse, Schlaganfallfolgen, Morbus Parkinson)
  • psychotherapeutische Begleitung geriatrischer Patienten
  • Wahrnehmung von Vertretungsaufgaben in der Orthopädie (Diagnostik und psychotherapeutische Begleitung multimodaler Schmerzpatienten in der Orthopädie)
  • Beratung von Patienten und Angehörigen
  • Eigenverantwortliche Koordinierung der Interventionen und Maßnahmen
  • Teilnahme an interdisziplinären Teamsitzungen
  • Weiterentwicklung der Abteilung unter psychotherapeutischen Aspekten

Ihr Profil:

  • Approbation als Psychotherapeut/in und Interesse an neurologischen Fragestellungen
  • die Zusatzqualifikation "Klinische/r Neuropsychologe/-in GNP" wäre optimal, ist jedoch nicht Bedingung, wünschenswert wären gute neuropsychologische Grundkenntnisse
  • Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke und Freudean interdisziplinärere Zusammenarbeit
  • zugewandter, emphantischer Umgang mit unseren geriatrischen und orthopädischen Patienten
  • Bereitschaft zur Eigeninitiative und Weiterbildung

Wir bieten:

  • Vergütung nach AVR.HN
  • Betriebliche Altersvorsorge
  • Innerbetriebliche Fortbildungen
  • angenehmer Betriebsklima

Für nähere Auskünfte steht Ihnen die Leitung der Abteilung Sprachtherapie und Neuropsychologie, Herr Thomas Helmenstein, Tel.-Nr. 06124 – 506 408, gerne zur Verfügung.

Fühlen Sie sich durch dieses Anforderungsprofil angesprochen? Können Sie sich zudem mit den Leitlinien eines modernen, christlichen Krankenhauses identifizieren?

Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Angabe der Referenznummer. Ihre Unterlagen richten Sie bitte an:

St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH
Personalabteilung
Beethovenstraße 20
65189 Wiesbaden
E-Mail: bewerbung@joho.de

Bei gleichwertiger Qualifikation werden schwerbehinderte Menschen bevorzugt eingestellt. Mit der Abgabe der Bewerbung willigt der Bewerber in eine Speicherung der personenbezogenen Daten während des Bewerbungsverfahrens ein. Ein Widerruf dieser Einwilligung ist jederzeit möglich.

Zum Job Inserat

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St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH

Wiesbaden

1.365 Kinder kamen hier 2024 zur Welt, und rund 24.700 Menschen wurden stationär aufgenommen. Das St. Josefs-Hospital an der Beethovenstraße, in der Stadt kurz JoHo genannt, ist ein katholisches Akutkrankenhaus in Trägerschaft einer eigenen Stiftung. Seit dem 3. März 2025 arbeitet ein großer Teil des Hauses in einem neuen achtgeschossigen Gebäude mit 270 Betten auf 21.000 Quadratmetern.

Siebzehn Fachabteilungen arbeiten am Standort Wiesbaden unter einem Dach, von der Herzchirurgie bis zur Geburtshilfe. In der Allgemein- und Viszeralchirurgie wird roboterassistiert an Darm, Leber und Bauchspeicheldrüse operiert. Rund 500 Betten stehen in Wiesbaden, dazu kommen ein eigenes Wirbelsäulenzentrum und eine interdisziplinäre Intensivmedizin. Das Haus steht nicht allein: Zum JoHo-Verbund gehören außerdem das Otto-Fricke-Krankenhaus in Bad Schwalbach mit dem Schwerpunkt Geriatrie und das St. Josefs-Hospital Rheingau in Rüdesheim. Zusammen kamen die drei Standorte 2024 auf etwa 800 Betten, 2.587 Mitarbeitende und 32.703 stationäre Fälle, 1.887 der Beschäftigten arbeiten in Wiesbaden. Wer hier als Ärztin oder Arzt anfängt, arbeitet an einem akademischen Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz; mehrere Abteilungen bilden zur Fachärztin und zum Facharzt weiter. Für die Pflege betreibt das JoHo eine eigene Schule, die JoHo Akademie. Dort werden Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner ausgebildet, dazu Anästhesie- und Operationstechnische Assistenz. Wer parallel studieren möchte, kann die Ausbildung mit einem dualen Bachelor an der Katholischen Hochschule Mainz verbinden. 171 Ausbildungsplätze in der Pflege zählt der Verbund. Nicht alle Berufe hier tragen Kittel. Verwaltung und Technik halten den Betrieb rund um die Uhr am Laufen, und im Alltag gehören eine betriebliche Altersvorsorge und ein Zuschuss zum Nahverkehrsticket dazu. Zu Tarifbindung und Gehaltsstruktur macht das Haus im Netz keine ausführlichen Angaben. Am 25. November 1876 wurde im St. Josefs-Hospital der erste Patient stationär aufgenommen. Die Wurzeln reichen noch weiter zurück, in das Jahr 1853, als Dernbacher Schwestern während einer Epidemie in Wiesbaden mit der Krankenpflege begannen.

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