Facharzt/Fachärztin für Neurologie (m/w/d) in Vollzeit oder Teilzeit

St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH
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Facharzt/Fachärztin für Neurologie (m/w/d) in Vollzeit oder Teilzeit

Ref.Nr. OFK - 241201

Für die Akutgeriatrie des Otto-Fricke-Krankenhauses an den Standorten Bad Schwalbach, Wiesbaden und Rüdesheim suchen wir Sie zum nächstmöglichen Zeitpunkt als

Facharzt/Fachärztin für Neurologie (m/w/d) in Vollzeit oder Teilzeit

Das erwartet Sie

  • Medizinische Versorgung und Betreuung der stationären und teilstationären Patient/innen
  • Kommunikation mit Patient/innen und ggfs. Angehörigen über den Behandlungsverlauf
  • Durchführung von umfangreichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen
    • Auswertung EEG, ENG und EMG
    • Schwindeldiagnostik
    • Liquordiagnostik
    • extra- und intrakranielle Sonographie der hirnversorgenden Gefäße
  • ein strukturiertes Einarbeitungskonzept
  • Arbeiten im multi- und interdisziplinären Team
  • Intensive Unterstützung und Supervision durch die Oberärztinnen und den Chefarzt
  • Unterstützung in der täglichen Stationsarbeit durch medizinisches Fachpersonal (z.B. bei Blutentnah- men, Kodierung)
  • vollständige digitale Dokumentation (beispielsweise mittels Diktiergeräte)
  • familiäre Arbeitsatmosphäre
  • es besteht die Möglichkeit zur je kompletten Weiterbildung in Geriatrie (18 Monate) sowie in physikali- scher Medizin und Balneologie (12 Monate)

Das bringen Sie mit

  • Begeisterung für das Fach Geriatrie und die Arbeit mit geriatrischen Patienten
  • Facharzttitel
  • Hohes Verantwortungsbewusstsein und Einfühlungsvermögen im Umgang mit dem Patientenklientel
  • Selbstständige Arbeitsweise

Freuen Sie sich auf

  • Attraktive Vergütung nach AVR.HN
  • Betriebliche Altersvorsorge, sowie die Möglichkeit der zusätzlichen privaten Rentenversorgung
  • Zuschuss zum Jobticket
  • Mitarbeiter-Vorteile (z.B. Apotheke, Bistro, Joho-Benefits)
  • Unterstützung bei internen und externen Fortbildungen
  • Kostenlose Nutzung unseres Fitnessraumes

Jetzt liegt es nur noch an Ihnen!

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Herrn Dr. med. Jascha Wiechelt, Chefarzt Geriatrie und Ärztlicher Direktor unter der Rufnummer 06124-506 412 (Sekretariat) oder

per Mail an jascha.wiechelt(at)otto-fricke-krankenhaus.de

Fühlen Sie sich durch dieses Anforderungsprofil angesprochen? Können Sie sich zudem mit den Leitlinien eines modernen, christlichen Krankenhauses identifizieren?

Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Angabe der Referenznummer. Ihre Unterlagen richten Sie bitte an:

St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH
Personalabteilung
Beethovenstraße 20
65189 Wiesbaden
E-Mail: bewerbung@joho.de

Bei gleichwertiger Qualifikation werden schwerbehinderte Menschen bevorzugt eingestellt. Mit der Abgabe der Bewerbung willigt der Bewerber in eine Speicherung der personenbezogenen Daten während des Bewerbungsverfahrens ein. Ein Widerruf dieser Einwilligung ist jederzeit möglich.

Zum Job Inserat

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St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH

Wiesbaden

1.365 Kinder kamen hier 2024 zur Welt, und rund 24.700 Menschen wurden stationär aufgenommen. Das St. Josefs-Hospital an der Beethovenstraße, in der Stadt kurz JoHo genannt, ist ein katholisches Akutkrankenhaus in Trägerschaft einer eigenen Stiftung. Seit dem 3. März 2025 arbeitet ein großer Teil des Hauses in einem neuen achtgeschossigen Gebäude mit 270 Betten auf 21.000 Quadratmetern.

Siebzehn Fachabteilungen arbeiten am Standort Wiesbaden unter einem Dach, von der Herzchirurgie bis zur Geburtshilfe. In der Allgemein- und Viszeralchirurgie wird roboterassistiert an Darm, Leber und Bauchspeicheldrüse operiert. Rund 500 Betten stehen in Wiesbaden, dazu kommen ein eigenes Wirbelsäulenzentrum und eine interdisziplinäre Intensivmedizin. Das Haus steht nicht allein: Zum JoHo-Verbund gehören außerdem das Otto-Fricke-Krankenhaus in Bad Schwalbach mit dem Schwerpunkt Geriatrie und das St. Josefs-Hospital Rheingau in Rüdesheim. Zusammen kamen die drei Standorte 2024 auf etwa 800 Betten, 2.587 Mitarbeitende und 32.703 stationäre Fälle, 1.887 der Beschäftigten arbeiten in Wiesbaden. Wer hier als Ärztin oder Arzt anfängt, arbeitet an einem akademischen Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz; mehrere Abteilungen bilden zur Fachärztin und zum Facharzt weiter. Für die Pflege betreibt das JoHo eine eigene Schule, die JoHo Akademie. Dort werden Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner ausgebildet, dazu Anästhesie- und Operationstechnische Assistenz. Wer parallel studieren möchte, kann die Ausbildung mit einem dualen Bachelor an der Katholischen Hochschule Mainz verbinden. 171 Ausbildungsplätze in der Pflege zählt der Verbund. Nicht alle Berufe hier tragen Kittel. Verwaltung und Technik halten den Betrieb rund um die Uhr am Laufen, und im Alltag gehören eine betriebliche Altersvorsorge und ein Zuschuss zum Nahverkehrsticket dazu. Zu Tarifbindung und Gehaltsstruktur macht das Haus im Netz keine ausführlichen Angaben. Am 25. November 1876 wurde im St. Josefs-Hospital der erste Patient stationär aufgenommen. Die Wurzeln reichen noch weiter zurück, in das Jahr 1853, als Dernbacher Schwestern während einer Epidemie in Wiesbaden mit der Krankenpflege begannen.

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