Facharzt (m/w/d) für Gynäkologie für unser MVZ in der Wiesbadener Innenstadt

St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH
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Facharzt (m/w/d) für Gynäkologie für unser MVZ in der Wiesbadener Innenstadt

Ref.Nr. MVZ251202

Facharzt (m/w/d) für Gynäkologie für unser MVZ in der Wiesbadener Innenstadt
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Ihre Zukunft im JoHo – modern, kollegial, vielfältig

Wir sind ein moderner regionaler MVZ-Verbund mit verschiedenen medizinischen Fachrichtungen an mehreren Standorten. Unsere ambulante Versorgung umfasst 10 Fachrichtungen und zwei ambulante Operationszentren. Wir suchen fachärztliche Verstärkung für unser engagiertes Team. Unser JoHo MVZ Wiesbaden-City in exzellenter innerstädtischer Lage und von überregionalem Renommée im Bereich der Senologie ist Teil des JoHo-Verbundes, zu dem neben einem freigemeinnützigen Akutkrankenhaus der Schwerpunktversorgung in Wiesbaden auch ein Krankenhaus der Grund- und Notfallversorgung in Rüdesheim und eine geriatrische Fachklinik in Bad Schwalbach gehören, die zusammen im Jahr mit rd. 800 Betten ca. 32.800 Patienten stationär versorgen.

Das JoHo MVZ Wiesbaden-City sucht ab sofort eine Fachärztin/einen Facharzt

in Vollzeit oder Teilzeit (mind. 30%)

Das zeichnet Sie aus – Ihr Beitrag zum Team

  • Sie sind Facharzt (m/w/d) für Gynäkologie und Geburtshilfe.
  • Erfahrungen in einer Praxis/ in einem MVZ sind von Vorteil.
  • Vorkenntnisse in der Senologie inkl. Mammasonografie von Vorteil, jedoch keine Bedingung
  • Sie verfügen über eine hohe soziale Kompetenz und übernehmen gerne Verantwortung.
  • Teamarbeit gehört zu Ihren Stärken.

Ihr Arbeitsalltag bei uns – vielfältig & spannend

  • eigenverantwortliche ambulante Patientenversorgung (z.B. Schwangerenbetreuung, komplettes Spektrum der gyn. Vorsorge und Nachsorge).
  • Aufbau einer eigenen Spezialsprechstunde möglich, je nach Fokus, gerne in der Senologie
  • enge Kooperation mit den Ärzten des St. Josefs-Hospital Wiesbaden
  • auf Wunsch ambulante u./o. stat. OP-Kapazität, v.a. in der Mammachirurgie, denkbar
  • Engagement, die Praxis zukunftsorientiert zu entwickeln und zu gestalten
  • auf Wunsch ist auch die Kombination mit einer Teilzeitanstellung in der Frauenklinik des JoHo Wiesbaden möglich

Wir bieten Ihnen

  • fundierte Weiterbildung in der Senologie (konservativ und operativ)
  • DEGUM 2-Erwerb Mamma-Sonografie möglich
  • eine attraktive Vergütung in der individuellen Berufserfahrung sowie spezielle Kenntnisse angemessene Berücksichtigung finden. Details besprechen wir gerne persönlich mit Ihnen.
  • ein unbefristetes Arbeitsverhältnis
  • eine betriebliche Altersversorgung sowie die Möglichkeiten der zusätzlichen privaten Rentenvorsorge, werden geboten.
  • Zuschuss zum Deutschlandticket
  • betriebliche Gesundheitsförderung

Ihr Kontakt zu uns – wir freuen uns auf Sie!

Für einen ersten Kontakt steht Ihnen Frau Bamberger unter Telefon: 0611-177-1136 oder per Mail: leitung@joho-mvz.de gerne zur Verfügung.

Fühlen Sie sich durch dieses Anforderungsprofil angesprochen? Können Sie sich zudem mit den Leitlinien eines modernen, christlichen Krankenhauses identifizieren?

Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Angabe der Referenznummer. Ihre Unterlagen richten Sie bitte an:

St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH
Personalabteilung
Beethovenstraße 20
65189 Wiesbaden
E-Mail: bewerbung@joho.de

Bei gleichwertiger Qualifikation werden schwerbehinderte Menschen bevorzugt eingestellt. Mit der Abgabe der Bewerbung willigt der Bewerber in eine Speicherung der personenbezogenen Daten während des Bewerbungsverfahrens ein. Ein Widerruf dieser Einwilligung ist jederzeit möglich.

Zum Job Inserat

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St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH

Wiesbaden

1.365 Kinder kamen hier 2024 zur Welt, und rund 24.700 Menschen wurden stationär aufgenommen. Das St. Josefs-Hospital an der Beethovenstraße, in der Stadt kurz JoHo genannt, ist ein katholisches Akutkrankenhaus in Trägerschaft einer eigenen Stiftung. Seit dem 3. März 2025 arbeitet ein großer Teil des Hauses in einem neuen achtgeschossigen Gebäude mit 270 Betten auf 21.000 Quadratmetern.

Siebzehn Fachabteilungen arbeiten am Standort Wiesbaden unter einem Dach, von der Herzchirurgie bis zur Geburtshilfe. In der Allgemein- und Viszeralchirurgie wird roboterassistiert an Darm, Leber und Bauchspeicheldrüse operiert. Rund 500 Betten stehen in Wiesbaden, dazu kommen ein eigenes Wirbelsäulenzentrum und eine interdisziplinäre Intensivmedizin. Das Haus steht nicht allein: Zum JoHo-Verbund gehören außerdem das Otto-Fricke-Krankenhaus in Bad Schwalbach mit dem Schwerpunkt Geriatrie und das St. Josefs-Hospital Rheingau in Rüdesheim. Zusammen kamen die drei Standorte 2024 auf etwa 800 Betten, 2.587 Mitarbeitende und 32.703 stationäre Fälle, 1.887 der Beschäftigten arbeiten in Wiesbaden. Wer hier als Ärztin oder Arzt anfängt, arbeitet an einem akademischen Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz; mehrere Abteilungen bilden zur Fachärztin und zum Facharzt weiter. Für die Pflege betreibt das JoHo eine eigene Schule, die JoHo Akademie. Dort werden Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner ausgebildet, dazu Anästhesie- und Operationstechnische Assistenz. Wer parallel studieren möchte, kann die Ausbildung mit einem dualen Bachelor an der Katholischen Hochschule Mainz verbinden. 171 Ausbildungsplätze in der Pflege zählt der Verbund. Nicht alle Berufe hier tragen Kittel. Verwaltung und Technik halten den Betrieb rund um die Uhr am Laufen, und im Alltag gehören eine betriebliche Altersvorsorge und ein Zuschuss zum Nahverkehrsticket dazu. Zu Tarifbindung und Gehaltsstruktur macht das Haus im Netz keine ausführlichen Angaben. Am 25. November 1876 wurde im St. Josefs-Hospital der erste Patient stationär aufgenommen. Die Wurzeln reichen noch weiter zurück, in das Jahr 1853, als Dernbacher Schwestern während einer Epidemie in Wiesbaden mit der Krankenpflege begannen.

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