Oberarzt HNO (m/w/d) Schwerpunkt Phoniatrie & Pädaudiologie

Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
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Oberarzt HNO (m/w/d) Schwerpunkt Phoniatrie & Pädaudiologie

Oberarzt HNO (m/w/d) Schwerpunkt Phoniatrie & Pädaudiologie 

Die Position bietet die Möglichkeit, klinische Expertise in der Phoniatrie und Pädaudiologie mit universitärer Lehre und wissenschaftlicher Tätigkeit zu verbinden. Im Rahmen der Oberarztfunktion besteht die Mitwirkung an der Weiterentwicklung des Fachbereichs innerhalb der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde des UKSH Kiel.

 

Start in unser Team

Kommen Sie in unser Team und unterstützen Sie uns zum nächstmöglichen Zeitpunkt in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis. 

 

Das bieten wir Ihnen:

  • Einen interessanten Arbeitsplatz mit selbstständiger Tätigkeit in einem interprofessionellen Team und eine gute apparative Ausstattung
  • Eingruppierung in die Entgeltgruppe Ä3 TV-Ärzte bei Erfüllung der tariflichen Voraussetzungen
  • Eine Vollzeitbeschäftigung, zzt. 40 Stunden / Woche; eine Teilzeittätigkeit kann im Rahmen bestimmter Arbeitszeitmodelle vereinbart werden
  • Kostenfreie innerbetriebliche Fort- und Weiterbildungen, um Sie bestmöglich zu fördern und die Möglichkeit der Habilitation in einem wissenschaftlich aktiven Umfeld bzw. einer weiteren akademischen Karriere und Integration in den universitären Lehrbetrieb
  • Weitere spannende Benefits des UKSH finden Sie hier: Benefits (uksh.de)

 

Das erwartet Sie:

  • Verantwortung für die klinische Versorgung im gesamten Spektrum der Phoniatrie und Pädaudiologie in ambulanter und stationärer Tätigkeit
  • Aktive Mitgestaltung und Weiterentwicklung des Fachbereichs innerhalb der Klinik für HNO-Heilkunde
  • Mitwirkung im Cochlea Implant Centrum (CIC) sowie im Kopf-Hals-Tumorzentrum
  • Beteiligung an universitärer Lehre, ärztlicher Weiterbildung und wissenschaftlichen Projekten
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit in einem universitären, hochspezialisierten Umfeld mit moderner Ausstattung

 

bringen Sie mit:

  • Facharztanerkennung für Phoniatrie und Pädaudiologie sowie Hals-Nasen-Ohrenheilkunde idealerweise mit abgeschlossener Promotion
  • Mehrjährige klinische Erfahrung im Bereich Phoniatrie, Pädaudiologie oder HNO-Heilkunde
  • Bereitschaft zur Übernahme oberärztlicher Verantwortung sowie Interesse an konzeptioneller Weiterentwicklung des Fachbereichs
  • Engagement in Lehre, Weiterbildung und wissenschaftlicher Tätigkeit
  • Ausgeprägte Führungs-, Kommunikations- und Organisationskompetenz sowie interdisziplinäre Teamfähigkeit

 

Wir freuen uns über Ihre Bewerbung unter Angabe unserer Ausschreibungsnummer 24593.

 

Campus Kiel Veröffentlicht am:  10.08.2026 Standort: 

Kiel, Schleswig-Holstein, DE, 24105

24593 Stichwörter:  24593 Arbeiten am Universitätsklinikum der Zukunft

Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) verbindet internationale Spitzenforschung mit interdisziplinärer Krankenversorgung. Wir sind einziger Maximalversorger und größter Arbeitgeber des Landes. Unsere rund 17.500 Mitarbeitenden stellen eine höchst individuelle Versorgung sicher - unverzichtbar für die Menschen in Schleswig-Holstein.

Das UKSH und seine Töchter folgen den Grundsätzen der Chancengleichheit, wir schätzen Vielfalt. Darum begrüßen wir ausdrücklich Bewerbungen von allen Mitgliedern der Gesellschaft. Kontinuierlich arbeiten wir an der Gleichstellung aller Geschlechter.

Campus Kiel Veröffentlicht am:  10.08.2026 Standort: 

Kiel, Schleswig-Holstein, DE, 24105

Ausschreibungsnummer:  24593 Haben Sie Fragen? Ihr Kontakt zu uns:  Prof. Susanne Wiegand #0431 500 21700 Recruiter:  Bianca Heil # 0431 500-11196 # https://rmkcdn.succ Benefits am UKSH

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Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

Eisenstadt

4.507 Kinder kamen 2025 an den beiden Standorten des UKSH zur Welt. Wer in Schleswig-Holstein schwer erkrankt, kommt früher oder später nach Kiel oder Lübeck: Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein ist der einzige Maximalversorger des Landes und deckt von der Notaufnahme über die Transplantationsmedizin bis zur Spitzenforschung praktisch das gesamte Fächerspektrum ab. Rund 17.500 Menschen arbeiten hier. Damit ist das UKSH der größte Arbeitgeber im nördlichsten Bundesland.

Entstanden ist das Klinikum 2003, als die Universitätskliniken Kiel und Lübeck zusammengelegt wurden. Die Wurzeln reichen deutlich weiter zurück, die Kieler medizinische Fakultät besteht seit 1665. Heute gehören 95 Kliniken und Institute dazu, verteilt auf die beiden Campus in Kiel und Lübeck mit zusammen 2.589 Betten und 309 Tagesklinik- und Dialyseplätzen. 2025 zählte das UKSH 513.878 Behandlungsfälle, gut 116.000 davon stationär. Nach Darstellung des Landes Schleswig-Holstein ist es das zweitgrößte Universitätsklinikum Deutschlands. Träger sind die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und die Universität zu Lübeck; das Haus ist eine rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts unter der Rechtsaufsicht des Landes.

Der Arbeitsalltag verteilt sich auf sehr unterschiedliche Berufe. Auf den Stationen versorgen rund 6.800 Pflege- und Funktionskräfte die Patientinnen und Patienten, etwa 2.550 Ärztinnen und Ärzte arbeiten in den Kliniken und Instituten, 217 Professuren sind an das Klinikum angebunden. Wer in der Radiologie an den Geräten steht oder im Labor Proben auswertet, gehört genauso dazu wie die Kolleginnen und Kollegen in Technik, IT und Verwaltung, ohne die ein Haus dieser Größe nicht läuft. Das Personal kommt aus vielen Ländern: 2024 begannen 65 internationale Auszubildende am UKSH, und 130 Pflegekräfte aus dem Ausland kamen neu hinzu. Eine vollständige Aufschlüsselung aller Beschäftigten nach Berufsgruppen über Medizin und Pflege hinaus veröffentlicht das Klinikum nicht.

Ausgebildet wird im großen Stil. Die UKSH Akademie hält rund 1.000 Ausbildungsplätze vor und zählt jährlich etwa 3.000 Teilnehmende in Fort- und Weiterbildung, womit sie der größte Bildungsanbieter für Gesundheitsberufe im Land ist. In der dreijährigen Pflegeausbildung lässt sich im letzten Jahr etwa auf die Kinderkrankenpflege oder die psychiatrische Pflege vertiefen. Dazu kommen rund 400 Studierende der Humanmedizin pro Jahr, die an den beiden Standorten praktisch lernen.

Forschung ist hier kein Anhängsel des Klinikbetriebs. 2024 warb das UKSH 122,1 Millionen Euro an Drittmitteln ein, rund zehn Prozent mehr als im Jahr zuvor, und finanzierte damit 1.758 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Exzellenzcluster "Precision Medicine in Chronic Inflammation", den das Klinikum gemeinsam mit den Universitäten Kiel und Lübeck und weiteren norddeutschen Einrichtungen trägt, erhielt im Mai 2025 erneut den Zuschlag und wird von Januar 2026 bis Ende 2032 mit knapp 70 Millionen Euro gefördert. Für Ärztinnen und Ärzte heißt das: Krankenversorgung, Lehre und eigene Forschungsprojekte lassen sich an einem Ort verbinden.

Die Standorte liegen mitten in zwei Universitätsstädten an der Ostsee, in Kiel an der Arnold-Heller-Straße, in Lübeck an der Ratzeburger Allee. Der Campus Lübeck war 2025 mit 2.556 Geburten die geburtenstärkste Klinik Schleswig-Holsteins.

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